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18.07.2012 - Detektive Bocholt observieren Ehebrecherin

Die Detektei Bocholt wurde von Herrn B. aus Bocholt beauftragt seine Frau zu observieren, da diese am Wochenende angeblich eine Freundin in Aachen besuchen wollte, von der Herr B. noch nie ertwas gehört hatte. Außerdem hatte er bei seiner Frau ein zweites Handy entdeckt, das sie vor ihm versteckte.
Am Freitag fuhr Frau B. aus Bocholt ab, die Detektive hatten sich bereits am frühen Morgen an der Bocholter Adresse eingefunden. Das Auto von Frau B. war auf die Bocholter Firma Ihres Mannes zugelassen. Frau B. fuhr nachdem sie in Hamminkeln auf die A3 gefahren war nicht weiter Richtung Oberhausen/Aachen sondern in die entgegengesetzte Richtung in die Niederlande. Ab Arnheim ging es dann über Landstraßen und Feldwege in ein kleines Dörfchen, so dass die Detektive Bocholt ganz besonders aufpassen mussten um nicht aufzufallen. Zwar arbeiten einige Detekteien noch mit einem GPS Sender, den sie an das Fahrzeug der zu beobachtenden Zielperson anbringen, hier scheint die Rechtssprechung jedoch gegen die Arbeit mit technischen Hilfsmitteln zu sprechen. Es gibt schon die ersten Urteile, die hier zur Vorsicht raten. Die Privatdetektive aus Bocholt konnten sich auf ihr handwerkliches Geschick verlassen, wenig später fanden sie den Geländewagen von Frau B. vor einem bauernhofähnlichen Anwesen wieder.
Am Nachmittag wurde Frau B. dann gesehen, wie sie mit einem ca 50 jährigen Mann aus dem Anwesen herauskam und mit ihm spazieren ging. Die beiden gingen erst distanziert nebeneinander. Als sie aber aus dem Dörfchen heraus waren rückten sie näher aneinander, umarmten und küssten sich und gingen tiefer in den nahegelegenen Wald hinein. Jetzt war es den Bocholter Detektiven klar, dass hier etwas sehr interessantes für ihren Bocholter Auftraggeber geschah. Die Privatdetektive hatten alles auf Video gefilmt. Am nächsten Morgen dokumentierten sie noch, dass Frau B. dort übernachtet hatte und informierten den Auftraggeber.

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