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07.11.2011 - Detektei Krefeld Arbeitsstellenermittlung

Ein Detektivbericht der Detektei Krefeld schildert eine Beobachtung der Privatdetektei in Krefeld in Sachen Arbeitsstellenermittlung. Seit fast 4 Jahren war Herr W. aus Krefeld von seiner 27 Jahre jüngeren Frau geschieden. Er hatte ihr das Jurastudium finanziert, das sie vor 2 Jahren eigentlich beendet haben sollte. Da er von Krefeld nach Frankreich verzogen war, sie aus den Augen verloren hatte, aber noch erheblichen Unterhalt an sie leistete, war er über die weitere berufliche Entwicklung seiner Ex –Frau in Krefeld nicht auf dem Laufenden und ging davon aus, dass sie möglicherweise bereits als Rechtsanwältin tätig war. Dies sollten die Detektive der Detektei Astor Krefeld für ihn feststellen.
Zunächst ermittelte die Detektei, dass Frau P. (sie hatte ihren Mädchennamen wieder angenommen) von Krefeld nach Moers verzogen war. Hier wurde die private Adresse festgestellt, an der sie zwar nicht gemeldet war, die unsere Mitarbeiter aber durch geschickte Befragungen von einer ehemaligen Nachbarin erfahren hatten.

Um 07.00 Uhr begannen unsere Detektive mit der Beobachtung an der neuen Adresse von Frau P. in Moers.

Um 08.55 Uhr kam Frau P. aus dem Haus, stieg in einen BMW Z3 und fuhr ab.

Die Fahrt ging zur Autobahn A 57 Richtung Düsseldorf, dann an der Ausfahrt Krefeld Zentrum über innerstädtische Straßen zum Amtsgericht, wo sie das Fahrzeug um 09.25 Uhr abstellte.

Die Detektive konnten feststellen, dass Frau P. laut Aushang am Gerichtssaal 302 offensichtlich einen Termin als Rechtsvertreterin einer Firma B. hatte, was ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin bestätigte:

Saal 302 um 09.45 Uhr
Firma Mustermann
Firma B./ Rechtsanwältin P
AZ 170203/10 Richter Deger

Anmerkung: die Namen haben wir natürlich verfremdet.

Vom Aushang erstellten die Detektive ein Foto.

Um 10.35 Uhr verließ sie das Gerichtsgebäude und fuhr nach Düsseldorf., wo sie um 11.15 Uhr in der Innenstadt parkte. Die Detektive folgten. Mit einem Aktenordner bewaffnet begab sie sich in eines der Düsseldorfer Nobel Hotels und setzte sich im Restaurant an einen Tisch, an dem bereits ein ca 55 jähriger Mann mit Brille, kurzen dunkeln Haaren und Anzug saß. Offenbar handelte es sich um einen Termin, sie unterhielten sich angeregt und tauschten Unterlagen aus.

Um 12.50 Uhr fuhren Sie gemeinsam zum Landgericht.

Um 13.35 Uhr kamen sie aus dem Gebäude und verabschiedeten sich voneinander. Frau P. ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr aus der Innenstadt heraus, weiter auf die Autobahn A52 Richtung Essen, dann die Abfahrt Ratingen ab und hier weiter bis zum Parkplatz eines Bürocenters in einem Gewerbegebiet. Sie betrat das Bürocenter, außen fand sich eine kleines Firmenschild mit der Aufschrift "Rechtsanwältin P." - Termine nach Vereinbarung.

Um 16.45 Uhr kam sie aus dem Bürocenter, ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr nach Hause. Die Detektive beendeten die Beobachtung für diesen Tag und informierten den Auftraggeber Herrn W. über die Ereignisse des Tages. Dieser bat die Detektei, in der kommenden Woche den Einsatz zu wiederholen um genügend Munition bei einer eventuellen gerichtlichen Auseinandersetzung zu haben. Der Detektivbericht und das umfangreiche Fotomaterial wurden dem sehr zufriedenen Klienten noch zugestellt.

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