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07.02.2011 - Privatdetektive in Paris


Schon lange ärgerte sich der Busunternehmer P. aus Aachen über seinen Mitarbeiter D. aus Düren: Alle 2-3 Monate fiel dieser wegen angeblicher Magenbeschwerden für einige Tage aus. Einem Bekannten von P. war zu Ohren gekommen, dass der D. in dieser Zeit für ein Kölner Busunternehmen fahren sollte. So wendete sich der Unternehmer an die Detektive der Detektei Astor und beauftragte sie, den D. bei der nächsten Gelegenheit mal unter die Lupe zu nehmen.
An einem schönen Juli Morgen – der D. hatte sich gerade am Vortag mal wieder krankgemeldet – suchten unsere Detektive die Privatadresse von dem D. in Düren schon sehr früh auf. Um 04.20 Uhr fuhr der D. dann mit seinem Pkw ab, die Detektive folgten. Die Fahrt ging nach Bergheim, wo er auf ein ländliches Anwesen fuhr, auf dem bereits 3 Busse standen. Die Detektive zogen sich etwas zurück. Um 06.10 Uhr konnte dann durch das Fernglas beobachtet werden, wie der D. mit einem der Busse abfuhr. Er fuhr zum Kölner Hauptbahnhof, wo bereits eine Reisegruppe – überwiegend Senioren – wartete, die in den Bus einstieg. Die Gruppe hatte über ein Büro gebucht: www.bueroservice-condor.de

Um 07.25 Uhr fuhr der Bus auf die A4 Richtung Aachen und von hieraus nach Belgien. Die Detektive unserer Detektei folgten in größerem Abstand, in Nordfrankreich hielt der Bus auf dem Parkplatz einer Raststätte und die Privatdetektive konnten den D. ausgiebig fotografieren, wie er sich an seinem Bus zu schaffen machte und den Reisenden Getränke verkaufte.
Anschließend ging es weiter nach Paris, hier hielt der Bus in der Nähe des Eiffelturms und ließ die Reisegruppe aussteigen. D. wartete neben seinem Bus und rauchte, dabei wurde noch ein schönes „Erinnerungsfoto“ von unseren Detektiven von D. mit dem Eiffelturm im Hintergrund geschossen.
Der Einsatz konnte somit beendet werden, es war von unseren Detektiven ausreichend dokumentiert worden, dass der D. in seiner Krankzeit für ein anderes Busunternehmen arbeitete.

25.01.2011 - Detekteien und Compliance

Immer mehr Unternehmen unterwerfen sich einem Verhaltenscodex und geben sich sogenannte Compliance Richtlinien. Gerade bei Detekteien, deren Aufgabenstellung gelegentlich in rechtliche Grauzonen gerät, ist eine klare Abgrenzung zu nicht gesetzeskonformen Verhaltensweisen unbedingt erforderlich, läuft doch der Detektiv Gefahr, dass das beschaffte Beweismaterial nicht für seinen Auftraggeber verwendbar ist, da es zum Beispiel datenschutzrechtliche Aspekte verlässt. So muss der Detektiv ständig abwägen, wie weit er mit seinen detektivischen Methoden gehen kann: täuschen, lügen, tricksen – ok, moralisch verwerflich, aber machbar. Aber viel weiter kann der Detektiv auch schon nicht mehr gehen, so darf er zum Beispiel nicht den Anschein erwecken, er wäre Polizist, Pfarrer oder Anwalt. Weitere Informationen zum Thema compliance finden Sie unter unserer neu gestalteten webseite www.detekteibuero.com

12.01.2011 - Detektei in Köln beim Karneval

Wenn unsere Detektive in Köln tätig werden, so kann das verschiedene Ursachen haben. Bei Beobachtungen mit dem Verdachtsmoment „fremdgehen“ hat natürlich die 5. Jahreszeit für unsere Privatdetektive in Köln Hochkonjunktur. Nachstehend berichten wir Ihnen über einen Einsatz unserer Detektei zu Karneval.
Frau H. aus dem Kölner Stadtteil Junkersdorf musste über die Karnevalstage zu einer Messe nach Norditalien. Ihr Mann, der über die Karnevalstage sich frei genommen hatte, hatte ihr versprochen, den „Ausrutscher“ vom letzten Jahr nicht zu wiederholen. Dies wollte sie durch unsere Kölner Detektive kontrollieren lassen und beauftragte unsere Detektei am Karnevalssamstag ihren Mann zu observieren.

Um 09.45 Uhr begannen die Detektive mit der Beobachtung. Um 11.02 Uhr verließ eine verkleidete Gruppe das 4 – Familienhaus in Köln-Junkersdorf, war Herr H. schon dabei ? Die Detektive hatten sich die Handynummer von Herrn H. geben lassen und wählten diese an – siehe da, aus der Gruppe griff ein Clown in seine Brusttasche und beantwortete sein Handy. So war Herr H. identifiziert, er trug ein Clownsmaske mit gelben Haaren, und war somit gut zu erkennen. Die Gruppe fuhr mit der Bahn in die Kölner Innenstadt zur Domplatte, unsere Detektive folgten (verkleidet als Matrosen). Hier trennte sich Herr H. von der Gruppe und ging zu Fuß Richtung Kölner Südstadt, wo er sich in einer Kneipe, die bereits gut gefüllt war zu einer anderen Gruppe gesellte. Diese war ebenfalls kostümiert, es handelte sich um 3 Frauen und 2 Männer. Herr H. war offensichtlich bekannt, er bestellte sofort eine Runde und machte sich an eine der Damen heran, die ihn bereits mit lautem Hallo begrüßt hatte.

Die Gruppe war guter Dinge, man tanzte, wobei Herr H. offensichtlich seine Favoritin gefunden hatte. Mit fortschreitender Tageszeit und steigendem Alkoholkonsum wurden die Umarmungen immer häufiger und enger, schließlich knutschte er ungeniert mit der Dame, die etwa 2 Köpfe kleiner war als er. Unsere Detektive hat das ganze beobachtet und ein verdecktes Video erstellt.

Um 15.35 Uhr verließ Herr H. mit der Frau die Gaststätte, die Privatdetektive folgten. Offensichtlich war er ins Schwitzen geraten und zog für einen Moment seine Clownsmaske vom Kopf. Sofort fertigten die Detektive ein Foto auf dem er eindeutig identifiziert werden konnte. Gemeinsam gingen Herr H. und die Frau die Straße hinunter bis sie in eine kleine Seitenstraße bogen und dort in einem Hauseingang verschwanden.

Um 18.40 Uhr kehrte Herr H. alleine aus dem Haus heraus. Die Detektive fertigten noch ein Foto wie Herr H. das Haus verließ und unterrichteten Frau H. über den neuesten Verlauf. Frau H. war die Adresse nicht unbekannt, offensichtlich wohnte dort eine Arbeitskollegin ihres Mannes.

03.01.2011 - Detektei deckt illegale Müllenentsorgungen auf

Müll-Detektive im städtischen Auftrag
Die Stadt K. musste auf die drängenden Beschwerden ihrer Bürger endlich reagieren: An bestimmten Stellen wurde immer häufiger illegal Müll angeladen und verschandelte das Stadtgebiet. Daher beauftragte die zuständige Instanz der Stadt die Detektei Detective Astor mit der Feststellung der Verursacher. Die Detektive nahmen zwei besonders häufig genutzte Plätze ins Visier: einen Feldweg, der aus dem Norden der Stadt herausführte und eine in der Nähe des Parkes gelegene Waldstelle, an dem auch schon mal giftige Rückstände gefunden worden waren.

Die Detektive brauchten nicht lange zu warten: mit einer Videokamera dokumentierten die Ermittler am Feldweg 2 Männer, die mit einem Möbel Lkw offensichtlich eine Entrümpelung durchgeführt hatten und die Reste einer Wohnungseinrichtung abluden. Dabei beobachteten die Detektive auch, wie normaler Hausmüll einfach in die Landschaft entsorgt wurde. Die zwischenzeitlich herbeigerufene Polizei nahm die Personalien der Männer auf und erhielt von der Detektei das Videobeweismaterial.

An der anderen Stelle dauerte es ein wenig länger, erst am 3. Tag kam hier der Lkw eines Gartenbauunternehmens vorgefahren und entsorgte offensichtlich Grünabfälle. Auch hier wurde der Vorfall durch unsere Privatdetektive durch Video- und Fototechnik dokumentiert. Als die illegalen Entsorger fertig waren, war die Polizei noch nicht eingetroffen. Die Detektive folgten daher dem Lkw bis zu einem landwirtschaftlichen Anwesen, wenig später trafen dann auch die von unserer Detektei herangeführten Polizeikräfte ein und stellten die Entsorger zur Rede.

In den folgenden Tagen gelang es immer wieder, illegale Entsorger und Umweltverschmutzer zur Verantwortung zu ziehen. Anscheinend sprachen sich die Aktivitäten der Detektei herum, da auch die Stadt K. offensiv mit den Ermittlungsergebnissen umging. Nach 6 Monaten hatten sich die illegalen Müllabladungen deutlich reduziert.



20.12.2010 - Detektive auf dem Campingplatz (im Sauerland)

Privatdetektive ermitteln im Sauerland
Frau D. aus Arnsberg (Name geändert) tolerierte seit vielen Jahren, das ihr Mann im Sommer jedes zweite Wochenende den Wohnwagen packte und sich alleine auf den Weg machte – angeblich um in der Nähe des Hennesees angeln zu gehen. Zwar brachte er nur selten einen Fang mit, doch Anglerglück kann nun mal nicht jedem gegeben sein. Doch beim letzten Mal war sie sehr überrascht, als sie beim Reinigen des Wohnwagens einen silbernen Ohrring und ein Fußkettchen unter einem Kissen der Eckbank fand. Sollte sich der werte Gatte doch nicht nur der Einsamkeit in der Natur hingeben ? Ein Anruf bei der Detektei Detective Astor für Arnsberg genügte: Der Privatdetektiv Sch. – Kundenberater der Detektei – traf sich mit Frau D. an ihrem Arbeitsplatz in Iserlohn und besprach mit ihr die Einzelheiten, um Herrn D. am Wochenende zu beobachten.

Um 07.00 Uhr des kommenden Samstages waren die Detektive bereits vor Ort. Herr D. hatte bereits das Gespann fertig gemacht und startete um 08.34 Uhr in Richtung Autobahn 46. Wenig später fuhr er von der Autobahn ab nach Meschede. Hier hielt er kurz in der Nähe der Post, stieg aus und wartete. Nach 2 Minuten kam eine zierliche, rothaarige Frau mit einer Reisetasche, hauchte ihm einen Kuss auf die Wange und stieg mit ins Auto ein, Die Privatdetektive unserer Detektei hatten bereits die Videokamera gezückt und den Vorgang dokumentiert.

Gemeinsam fuhren sie weiter, allerdings nicht zum Hennesee sondern in den Naurpark Diemelsee. Hier beobachteten die Detektive, wie Herr D. mit seinem Wohnwagen auf einen Campingplatz fuhr. Nach einer knappen Stunde folgten die Detektive auf den Campingplatz und fanden dort Herrn D. und die Frau vor, die zusammen vor dem Wohnwagen frühstückten. Anschließend spülten sie gemeinsam (dies alles wurde von den Detektiven mit Foto-/Videotechnik dokumentiert) und verzogen sich dann in den Wohnwagen, wo sie bis zum frühen Nachmittag verblieben. Frau D. erhielt zwischenzeitlich einen Lagebericht, es wurde besprochen, noch zu dokumentieren, ob die beiden gemeinsam im Wohnwagen übernachten würden.

Am nächsten Morgen fotografierten die Privatdetektive dann, wie die Frau recht leicht bekleidet die Wohnwagentür öffnete, etwas vom Campingtisch holte und sich dann wieder in den Wohnwagen verzog. Um 08.55 Uhr kam die Frau erneut aus dem Wohnwagen und holte Brötchen. Anschließend frühstückten beide gemeinsam bei herrlichem Sommerwetter vor dem Wohnwagen. Die Detektive hatten dies alles dokumentiert, was Frau D. dann auch reichte, um ihren Mann zur Rede zu stellen.

09.12.2010 - Privatdetektive auf dem Flughafen

Frau M. hatte sich angeboten, ihren Mann von seiner Geschäftsreise am Flughafen Düsseldorf abzuholen. Dies hatte er jedoch abgelehnt, sie bräuchte den Weg aus Wuppertal nicht zu machen, er würde mit einer Kollegin zurückfahren. Davon, dass er in Begleitung war, hatte er bisher nichts erwähnt. Auch nannte er ihr eine viel spätere Ankunftszeit, als ursprünglich bekannt.

Dies kam Frau M. doch etwas seltsam vor und so beauftragte sie die Detektive der Privatdetektei Astor, der Sache nachzugehen. Die Detektei stellte durch zwei Telefonate in der Firma schnell fest, dass die Sekretärin von Herrn M. mit auf die reise gegangen war. Und am Tag der Ankunft ermittelten die Detektive noch, dass beide auf frühere Flüge gebucht waren. Die Privatdetektive begaben sich daher zum Flughafen Düsseldorf und beobachteten, wie Herr M. mit einer dunkelhaarigen Dame aus dem Gepäckbereich kam und gemeinsam mit ihr zum Taxistand ging. Die Detektive hatten bereits die verdeckte Videokamera gezückt und filmten, wie sich beide aufmerksam umschauten und recht vertraut miteinander scherzten. Dann stiegen sie in ein Taxi. Ein Detektiv hatte bereits im Einsatzfahrzeug in der Nähe gewartet und folgte. Die Fahrt ging über die Niederrhein Brücke nach Meerbusch in die X-Str. Hier stiegen beide gemeinsam aus und betraten mit ihrem Gepäck ein Mehrfamilienhaus. Die Frau schloß die Haustür auf und Herr M. schob das Gepäck in den Hausflur. Es war zu sehen, dass sie mit dem Aufzug in der 3. Etage ankamen und sich die Frau kurz umdrehte und zu Herrn M. rüber beugte.

Zwischenzeitlich hatte Frau M. einen Anruf erhalten, dass sich die Reise um einen Tag verzögern würde und er erst am Samstag kommen würde.

Die Detektive informierten Frau M. noch über die Namen auf der Klingelleiste – einer der Namen war der der Sekretärin von Herrn M. . Frau M. setzte sich ins Auto und fuhr nach Meerbusch, wo die Detektive ihr die Örtlichkeiten zeigten. Später konnte sich Frau M. dann selbst davon überzeugen, wie beide das Haus verließen und eng umschlungen spazieren gingen.

25.11.2010 - Detektei Fachkunde für Observanten

Der Observant einer Detektei
- ist Wahrnehmender und Dokumentarist äußerer Verhaltensweisen anderer Personen und Erscheinungen,

- hat diese Wahrnehmungen zu interpretieren und sich Versionen zum möglichen weiteren Handeln der ZP zu bilden,

- muss seine Wahrnehmung auf andere Observanten ausrichten, um das weitere taktische Vorgehen abzusichern.


Anforderungen an Observanten einer Detektei
Zu den wichtigsten Fähigkeiten eines geeigneten Observanten einer Detektei zählen:

- die Fähigkeit, sich unauffällig zu bewegen,
- sich während der Observation an die örtlichen und taktischen Gegebenheiten anpassen zu können,
- körperliche Fitness, Ausdauer,
- geistige Beweglichkeit und lockeres Auftreten,
- Flexibilität im Verhalten aufgrund praktischer Erfahrungen.

Die oftmals geforderte „äußerliche Unauffälligkeit“ eines Detektiven ist sekundär und lässt sich über taktisches Verhalten und den Möglichkeiten der Tarnung durch psychologisches Geschick erreichen.

Der Detektiv muss eine Vielzahl von Wahrnehmungs- und Denkleistungen in einem zeitlich sehr eng begrenzten Raum bewältigen.

Der Observant muss die Gesetzmäßigkeiten der Apperzeption (=sinnlich Gegebenes mittels Aufmerksamkeit und Gedächtnis auffassen, sich angeeignen, ins Bewusstsein erheben und in den Bewusstseinszusammenhang einordnen) kennen. Diese wirkt meist unbewusst und muss von spätern Auslegungen, bei denen Denkleistungen beteiligt sind, abgegrenzt werden.

09.11.2010 - Detektei Abkürzungen und Grundbegriffe

Detektei Abkürzungen und Grundbegriffe

Deckung: Baulich-örtliche Gegebenheiten, Sachen, Gegenstände, etc., mittels derer sich der Observanten dem unmittelbaren Blickkontakt der Zielperson entziehen kann.


Kontakt, Observationskontakt: Der Observant hat sein Ziel (ZP/ ZF/ ZO) im unmittelbaren Blickfeld.


Kontrolle: Der Observant hat sein Ziel (ZP/ ZF/ ZO) systematisch und lückenlos im Blickfeld.


Kontaktperson KP: Person, die nicht Zielperson ist, von deren Beobachtung aber zu erwarten ist, dass sie in Verbindung mit der ZP steht und hierdurch wichtige Hinweise/ Erkenntnisse für die Sachverhaltsaufklärung gewonnen werden können.


Legende: Hilfsmittel zur Tarnung, Eigensicherung und als Vorwand bei der Gewinnung von Erkenntnissen während der Beobachtungs handlung.


Observant:der Beobachtende


Observation Obs.:Beobachtungshandlung


„Schütteln“: ist die Bezeichnung für alle Versuche von Zielpersonen, durch spontane oder permanente Änderung der Bewegungsrichtung sich der Beobachtungshandlung zu entziehen.


Tarnung: Tarnung dient dazu, das Erscheinungsbild einer Person oder einer Sache so zu verändern, das sie nicht mehr, oder nur schwerer als diese zu erkennen ist.


„Verbrennen“: Entdecken / Enttarnen des Beobachters


Zielfahrzeug ZF: zu beobachtendes Kraftfahrzeug


Zielgruppe ZG: mehrere zu beobachtende relevante Personen


Zielobjekt ZO: zu beobachtendes Gebäude, Einrichtung, Liegenschaft, Sache, etc.


Zielperson ZP zu beobachtende Person

25.10.2010 - Detektive auf dem Weinfest

Schon lange hatte es Frau S. vermutet: Jedes Jahr fuhr ihr Mann im September zum Weinfest für 2 Tage nach Bad Neuenahr-Ahrweiler, immer alleine, angeblich um sich dort mit einem alten Freund aus Bonn zu treffen. Doch den Namen dieses Freundes wollte er ihr nie vollständig nennen und machte aus seinen Reisevorbereitungen immer ein großes Geheimnis. Daher beauftragte sie unsere Detektei, der Sache doch mal nach zu gehen.

Am Freitagmorgen fuhr Herr S. von Köln aus mit seinem Daimler Sportwagen los, die Detektive folgten ihm über den Kölner Ring. Dann ging die Fahrt aus Köln heraus auf die Autobahn A1, dann auf die A61 bis zur Abfahrt Euskirchen. Hier fuhr Herr S. ab und in die Innenstadt zum Bahnhof. Auf dem Bahnhofsparkplatz hielt er an und die Detektive beobachteten, wie eine dunkelhaarige, etwa gleichaltrige Frau zu Herrn S. ins Auto stieg, nachdem dieser ihren Koffer eingeladen hatte.

Von hier aus ging es tatsächlich weiter nach Bad Neuenahr – Ahrweiler. Sie fuhren in die Tiefgarage eines bekannten Luxus-Hotels. Einer der Detektive begab sich sofort in den Rezeptionsbereich und konnte dort wenig später feststellen, dass Herr S. für sich und die Frau ein Doppelzimmer gebucht hatte. Der Portier händigte beiden nämlich nur eine einzige Zutrittskarte für das Zimmer aus. Gemeinsam gingen sie zum Aufzug und fuhren in die 2. Etage des Hotels.

Den ganzen Tag über verließen sie das Hotelzimmer nicht. Erst am Abend beobachteten die Privatdetektive, dass sie aus dem Hotel kamen und zum festlich geschmückten Ahrweiler Marktplatz gingen, wo sie sich die Proklamation der Burgundia im Rahmen des Winzerfestes anschauten. Die Detektive fertigten aussagefähiges Foto- und Videomaterial an, wie Herr S. und die Frau eng umschlungen durch Ahrweiler spazierten. Dann gingen sie gemeinsam essen, bevor sie um 22.10 Uhr wieder zum Hotel zurückkehrten.

Unsere Detektive übermittelten Frau S. per email aus dem Einsatz heraus ein Foto der bis dato unbekannten Frau. Frau S. fiel aus allen Wolken und identifizierte die Dame als eine gemeinsame Freundin aus vergangenen Tagen, die in einem Vorort von Euskirchen wohnte. Ihr Mann war vor 4 – 5 Jahren gestorben, ungefähr seit dieser Zeit begannen auch die regelmäßigen Fahrten von Herrn S. Dann habe sie sie aus den Augen verloren. Die ermittelten Erkenntnisse der Detektei reichten ihr vollständig aus, um ihren Mann zur Rede zu stellen. So konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden und unsere Detektive machten sich wieder auf den Rückweg nach Köln.

22.09.2010 - Berufsordnung für Detektive in Deutschland

Der deutsche Berufsdetektiv genießt in seiner Berufsausübung keine gesetzlichen Sonderrechte. Somit übt der Detektiv keine amtlichen oder behördlichen Funktionen aus. Die beruflichen Rechte und Pflichten eines Privatdetektiven ergeben sich aus den für die Allgemeinheit geltenden Vorschriften und der hierzu geltenden Rechtsprechung.

Ein Detektiv nimmt aber aufgrund seiner beruflichen Aufgaben eine mit hoher Verantwortung verbundene Vertrauens- und Sonderstellung im Rechts- und Wirtschaftsleben ein, hierüber sollte sich der Mitarbeiter einer Detektei stets bewusst sein.

Alle rechtlichen Arbeitsgrundlagen des Detektiven haben privaten Charakter. Diese private Rechtsstellung befreit den Detektiven vom Strafverfolgungszwang, wie er den Behörden auferlegt ist. In seiner Berufsausübung dient der Privatdetektiv der Wahrung des berechtigten Interesses seines Mandanten. Seine Stellung wird daher ergänzend mit den gesetzlichen Vorschriften durch die Berufs- und Standesordnung geregelt, der sich die Detektive der Detektei Detective Astor International GmbH durch ihre Mitgliedschaft im Berufsverband Bund internationaler Detektive von 1960 e.V. unterworfen haben. Der Detektiv wird durch diese Berufsordnung nicht von der Pflicht befreit, sein Handeln in eigener Verantwortung zu bestimmen, wird aber sein Verhalten nach den Richtlinien der Ordnung einrichten. Fährt ein Detektiv zum Beispiel bei der Observation über eine von gelb auf rot wechselnde Ampel, um eine Zielperson nicht zu verlieren, so handelt er sich möglicherweise Strafpunkte in Flensburg ein hat aber gegen die Berufsordnung nicht verstoßen.

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