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20.06.2011 - Detektei Aachen verhindert Baustellen-Diebstahl

Die Detektive der Detektei Detective Astor für Aachen hatten schon die ganze Nacht an der Baustelle auf der Lauer gelegen. Der Auftraggeber der Aachener Detektei – ein Hochbauunternehmen aus dem Großraum Köln – war es langsam leid, Nacht für Nacht verschwanden Werkzeuge, Materialien und Gerätschaften. Bis in die frühen Morgenstunden hatte die Detektive noch nichts Verdächtiges auf der Aachener Großbaustelle in der Nähe der A44 beobachtet. Um 04.03 Uhr fuhr ein Klein Lkw an den Bauzaun, 3 Männer stiegen aus, setzten den Bauzaun zur Seite und machten sich an der Lagergarage zu schaffen. Dieser Vorgang wurde von einem der Detektive mit einer lichtempfindlichen Videokamera ausgiebig dokumentiert. Nun mussten die Diebe an der Verbringung ihrer Beute gehindert werden: Die Stelle an, an der sie geparkt hatten, befand sich in einer Sackgasse. Die Detektive hatten schon vorher eine direkte Verbindung zur Aachener Polizei hergestellt und benachrichtigten die Polizei umgehend. Dann stellten sie eines der Einsatzfahrzeuge quer in der Einfahrt der Sackgasse ab, so dass der Klein Lkw mit dem Diebesgut nicht fliehen konnte. Wenig später waren die Einsatzkräfte der Polizei da und nahmen die Diebe fest. Sie waren gerade damit beschäftigt gewesen, Werkzeugkästen und Stromleitungen in den Klein Lkw zu schaffen. Dass sie mit ihrem Fahrzeug gar nicht aus der Sackgasse herausgekommen wären, war ihnen noch nicht aufgefallen. Wie sich im übrigen herausstellte, handelte es sich bei einem von ihnen um einen ehemaligen Mitarbeiter der Firma.

30.05.2011 - Detektei Krefeld beobachtet Ehebruch

Herbert H. aus Krefeld hatte es schon lange vermutet: Jeden 2. Samstag, wenn er zum Angeln fuhr, konnte er seine Frau telefonisch nicht erreichen. Angeblich war sie immer mit einer Freundin in der Krefelder Innenstadt zum Einkaufen. Daher telefonierte er mit der Detektei Astor für Krefeld und beauftragte die Detektive, seine Frau in seiner Abwesenheit einmal zu beobachten.
Nachdem Herr H. sich bereits in aller Frühe mit seiner Angelausrüstung auf den Weg gemacht hatte begannen die Detektive der Detektei Astor Krefeld mit der Beobachtung an der Krefelder Privatadresse der Familie H. Um 09.25 Uhr fuhr Frau H. ab, die Fahrt ging aber nicht zum Einkaufen in die Krefelder Innenstadt sondern Richtung Willich. Die Detektive folgten und beobachteten, wie Frau H. mit Ihrem Ford Focus in einen Feldweg fuhr und dort wartete. Wenig später kam ein grüner Kombi an, ein etwa 35 jähriger, blonder Mann stieg aus und die Privatdetektive hatten von einem nahegelegenen Golfplatz aus Gelegenheit, die ersten Fotos zu schießen: Beide küssten sich ausgiebig und innig, offenbar hatten sie sich längere Zeit nicht mehr gesehen. Die Detektive notierten sofort das Krefelder Kennzeichen des Kombi, dann stieg Frau H. in den Kombi mit ein und gemeinsam fuhren sie zum einem Hotel einer Billig-Hotelkette. Gemeinsam verschwanden sie auf ihr Zimmer und kehrten 2 Stunden später engumschlungen zum Pkw des Mannes wieder zurück. Die Detektive hatten zwischenzeitlich Herrn H. angerufen, der bereits vor dem Hotel auf seine Frau wartete und diese zur Rede stellte. Der Liebhaber machte sich aus dem Staub und die Detektive übergaben Herrn H. das Fotomaterial.

19.05.2011 - Detektive folgen Blaumachern von Duisburg an die Nordsee

Der Personalchef der Duisburger Stahlfirma war verärgert: Die Mitarbeiterin Karin S. hatte zuvor um 2 Urlaubstage gebeten, die aber aus betriebsinternen Gründen nicht genehmigt werden konnten. Prompt hatte sich die Sekretärin krankgemeldet. Da dies schon öfters vorgekommen war beauftragte er die Detektive der Detektei Astor Duisburg damit, Frau S. einmal unter die Lupe zu nehmen.
Am Freitagmorgen begannen die Detektive früh um 06.00 Uhr mit der Beobachtung in Dinslaken. Der Pkw von Frau S., ein gelber VW Beetle mit Duisburger Kennzeichen stand vor dem Haus. Um 07.32 Uhr kam sie mit einem Picknickkorb in der einen und einer Sporttasche in der anderen Hand aus dem Haus, setzte sich in ihr Auto und fuhr ab. Es war ein schöner Sommertag, das Verdeck hatte sie heruntergelassen. Um 08.02 Uhr kam sie in Essen – Kettwig an, hielt vor einem Zweifamilienhaus, hupte und wenig später kam eine etwa gleichaltrige Frau aus dem Haus, die sich zu ihr ins Auto setzte. Dann ging die Fahrt über die A52, später auf die A3, A2 und A31 in Richtung Norden. Um 10.30 Uhr hielten die Frauen auf einem Rastplatz und machten erst mal eine Frühstückspause. Die Detektive fotografierten die beiden Damen, später sollte sich herausstellen, dass es sich bei der anderen Frau um eine Arbeitskollegin von Frau S. handelte, die sich ebenfalls krankgemeldet hatte.
Um 12.25 Uhr kamen die beiden Frauen schließlich im holländischen Nordsee-Ort Wierum an. Hier stellten sie den Pkw ab, packten ihre Sachen zusammen und gingen zunächst einen Kaffee trinken. Dann setzten sie sich an den Strand und genossen die milde Sommersonne während ihre Kolleginnen in Duisburg Überstunden machten, um das Pensum zu bewältigen. Anschließend spielten sie noch ausgiebig Strandtennis. Die Detektive dokumentierten noch bis 17.00 Uhr den Aufenthalt der Frauen am Strand und machten sich dann- nachdem sie den Auftraggeber benachrichtigt hatten – auf den Heimweg.

09.05.2011 - Ermittlungen

Die Durchführung von Ermittlungen (auch Ermittlungen mit wirtschaftlichem Hintergrund) ist die hohe Kunst der Detektivschule. Man unterscheidet hier zwischen offenen Ermittlungen, wie sie auch von behördlicher Seite durchgeführt werden und von verdeckten Ermittlungen, die unter einem Vorwand durchgeführt werden. Bei der Durchführung von Ermittlungen durch Behörden erfolgt die Informationsgewinnung meist kraft der rechtsstaatlichen Autorität. Detekteien arbeiten anders: der versierte Ermittler schafft als Grundlage für seine Ermittlungen eine sogenannte Legende bzw einen Vorwand. Dieser Vorwand kann von verschiedenen Faktoren abhängig sein: soziales Umfeld, in dem ermittelt wird, Alter und Charakter der zu befragenden Auskunftsperson etc. Auch wenn hier ermittlungstaktisch getäuscht und getrickst wird, zu keinem Zeitpunkt darf der Ermittler sich der Amtsanmaßung schuldig machen bzw den Eindruck erwecken, er wäre in behördlichem Auftrag unterwegs.

28.04.2011 - Detektei

Was sind die originären Aufgaben einer Detektei? Der Begriff „ Detektiv“ kommt aus der lateinischen Sprache und bedeutet so viel wie „aufdecken“. Ein Detektiv tätigt Ermittlungen und Beobachtungen um Beweise zu sammeln, die seinem Auftraggeber einen Informationsvorsprung verschaffen und sich vor Gericht als Beweismaterial verwerten lassen. In Deutschland haben Detektive keinen besonderen Status, anders als in z.B. in Österreich, wo der Detektiv eine Lizenz erwirbt. Ein deutscher Detektiv arbeitet mit den Rechten, die jedem Staatsbürger zustehen bzw der Privatdetektiv unterliegt den Pflichten, denen jeder Bürger unterliegt. Somit ist der Begriff „Detektiv“ keine geschützte Berufsbezeichnung. Nähere Informationen erhalten Sie bei Berufsverband Bund internationaler Detektive von 1960 e.V., der insbesondere in Fragen der Ausbildung zum Detektiven berät.
Der Detektiv wird für seinen Auftraggeber maßgeblich in zivilrechtlichen Belangen tätig, also in den Bereichen, in denen amtliche Organe normalerweise nicht agieren. Die Detektei schließt mit ihrem Auftraggeber einen Dienstvertrag.
Für private Auftraggeber werden Detektive insbesondere in Partnerschafts- und Unterhaltsangelegenheiten tätig. Im Firmenkundenbereich sind es häufig Mitarbeiterprobleme und Wettbewerbsangelegenheiten, die von einer Detektei bearbeitet werden. In diesem Fall spricht man auch von einer Wirtschaftsdetektei.

12.04.2011 - Detektive helfen Eltern in Bochum

Die Detektei Detective Astor wurde von der Familie K. aus Bochum um Hilfe gebeten: Ihre 16jährige Tochter ging offensichtlich nicht mehr regelmässig zur Schule und kam auch des öfteren nachts nicht mehr nach Hause. Bis jetzt hatten sie ihr immer vertrauen können, doch seit dem Anja K. in eine neue Schule gekommen war, hatte sie sich gravierend verändert. Die Angst der Eltern, dass ihre Tochter in dunkle Kreise abrutschte war enorm groß: jetzt war es an der Zeit, die professionelle Hilfe der Detektei Detektive Astor für Bochum in Anspruch zu nehmen. Am Freitag – so hatte es die Privatdetektei mit den Eltern verabredet – sollte Anja von zu Hause aus beobachtet werden. Die Detektive postierten sich und beobachteten, wie Anja um 07.45 Uhr aus dem Haus kam und zu Fuß zur nahegelegenen Bushaltestelle ging. Hier stieg sie in die Linie X, fuhr zum Bahnhof und holte sich dort an einem Schnellrestaurant etwas zu essen. Die Detektive folgten und stiegen dann mit ihr in den Zug nach Essen. Dort wurde Anja bereits von 2 Männern im Alter von etwa 25 Jahren erwartet. Diese gingen mit ihr zu Fuß über den Bahnhofsvorplatz die Kruppstraße entlang. Hier stiegen sie in einen bereits wartenden Kleinbus und fuhren ab, leider konnten unsere Detektive nicht folgen. Sie notierten sich aber das Kennzeichen des Fahrzeuges um Rückschlüsse auf die Personen ziehen zu können. Mit den Eltern wurde vereinbart, dass die Detektei bei der nächsten Observation bereits mit einem Einsatzfahrzeug in Essen an der Kruppstraße warten würde um dann folgen zu können. Hiervon werden wir in Kürze berichten.

31.03.2011 - Detektei ermittelt in Gummersbach

Die Detektive der Detektei Detective Astor für Gummersbach hatten den Auftrag erhalten, Horst B. (Name geändert) aus Köln zu beobachten, weil er sich alle 4 Wochen freitags krankschreiben ließ um dann den darauf folgenden Montag und Dienstag nicht zur Arbeit zu erscheinen. Dem Arbeitgeber von B. war bekannt, dass er in der Nähe von Gummersbach einen Campingstellplatz in der Nähe der Brucher Talsperre unterhielt. So machten sich die Detektive von Gummersbach aus auf den Weg und stellten am besagten Campingplatz sehr schnell den Wagen von B. fest. Die Detektive waren mit einem Wohnmobil aufgezogen und nicht viel später lief ihnen B. schon über den Weg mit einem Wasserkanister in der Hand, den er zu seinem Wohnwagen brachte. Nach einer guten halben Stunde kam er aus seinem Wohnwagen heraus und begann damit sein Fahrrad zu reparieren, dass offensichtlich einen Plattfuß hatte. Die Detektive hatten bereits Foto- und Videokamera gezückt und dokumentierten dies. Dann zog sich B. um, erschien im Rennradfahrer Outfit, schwang sich B. auf sein Mountain Bike und fuhr ab.
Eine Stunde später kam er nassgeschwitzt zurück, offensichtlich hatte er richtig Gas gegeben. Anschließend duschte er und verbrachte den weiteren Tag im Liegestuhl. Die Detektive hatten zwischenzeitlich das Wohnmobil näher an das Geschehen ran holen können und konnten so bequem aus dem Fahrzeug heraus immer wieder mal die Videokamera nutzen um das Geschehen zu dokumentieren.
Am Abend traf sich B. dann mit einer Herrenrunde und gemeinsam zechten sie in der Camping-Gaststätte.
Die Detektive hatten zwischenzeitlich ihren Kölner Auftraggeber informiert und brachten das Foto- und Videobeweismaterial auf den Weg. In der Nacht machten sie sich dann auf den Rückweg nach Gummersbach.

21.03.2011 - Detektei aus Düsseldorf

Die Detektei Detective Astor aus Düsseldorf hat in Düsseldorf ein Netzwerk von Informanten aufgebaut, das die detektivische Arbeit vor Ort entscheidend bei der Durchführung von Aufträgen unterstützt. Jahrelang gewachsene Kontakte und Beziehungen der Düsseldorfer Detektei sorgen für den entscheidenden Informationsvorteil, der bei der Durchführung von Beobachtungen und Ermittlungen die letzten Ergebnisse bringt.
Eine mehrtägige Beobachtung – bei der es um den Verbleib gestohlener Ware ging – hatte die Detektive zu einer Lagerhalle in ein Gewerbegebiet in den Düsseldorfer Norden geführt. Ganz in der Nähe des Umschlagplatzes der Ware befand sich ein zur Vermietung stehendes Bürogebäude. Für den mit der Vermietung beauftragten Makler war unsere Detektei schon des Öfteren erfolgreich tätig gewesen. Daher zeigte sich der Düsseldorfer Makler gerne bereit unserer Detektei 2 Räume vorübergehend zur Verfügung zu stellen. So konnten unsere Detektive von dort aus die Geschehnisse um die Lagerhalle herum beobachten und dokumentieren.
Das Beweismaterial wurde anschließend von der Wirtschaftsdetektei den Behörden übergeben und es kam zum Zugriff und der Sicherstellung der Ware.

04.03.2011 - Wirtschaftsdetektive decken Diebstahl in Essener Firma auf

Der mittelständische Betrieb X. aus Essen, Hersteller von wunderte sich schon seit längerem über größere Fehlbestände im Lager. Die Firma lieferte mit eigenen Lkw Baumaterialien ins Ruhrgebiet und an den Niederrhein. Einem anonymen Hinweis auf den Mitarbeiter K. aus Essen, der als Fahrer für das Unternehmen tätig war, beschloss die Geschäftsführung nach zu gehen und erinnerte sich der guten Dienste, die die Detektei Astor für Essen bereits für die Firma geleistet hatte. In einem Krisengespräch wurde vereinbart, den K. auf seiner Tour einmal zu beobachten.
An einem Montag fuhr der K. mit seinem Lkw vom Lager Essen aus ab und suchte in Duisburg seinen ersten Kunden auf. Von hier ging es weiter nach Düsseldorf zu einem großen Baumarkt. Die Detektive hatten noch nichts Außergewöhnliches feststellen können, bis jetzt war der K. seiner Tour treu geblieben. Von Düsseldorf aus fuhr der K. auf einmal weiter nach Ratingen. Das lag nun eindeutig nicht auf seiner Route, wie die Detektive feststellten, zumal er auf einem alten Lagerplatz in der Nähe der Ortslage Homberg eine Halle anfuhr. Wenig später kam ein Lieferwagen mit Oberhausener Kennzeichen vorgefahren und die Detektive konnten aus einem nahegelegenen Waldstück heraus beobachten, wie Materialien vom Lkw in den Lieferwagen umgeladen wurden. Dann verabschiedete sich der K. von dem Fahrer des Lieferwagens, vorher nahm er noch einen Umschlag entgegen. Dieser verdächtige Vorgang war von den Detektiven mit einer Videoaufzeichnung dokumentiert worden. Sie folgten noch dem Lieferwagen und stellten fest, dass er ein Neubaugebiet in Mettmann anfuhr. Gemeinsam mit der Firmenleitung berieten die Detektive die weitere Vorgehensweise. Es wurde beschlossen, die Aktion zu wiederholen, die Detektei wird in Kürze hiervon berichten.

18.02.2011 - Detektive entdecken Liebesnest zwischen Düsseldorf und Dortmund

Die 2 Wochen Urlaub hatte sich der erfolgreiche Unternehmer K. aus Dortmund redlich verdient. Mit seiner Lebensgefährtin Ute F.aus Düsseldorf war er seit 15 Jahren zusammen, allerdings sah man sich nur am Wochenende. Die gemeinsam gebuchte Reise nach Südafrika sagte sie in letzter Sekunde ab, was Herrn K. „spanisch“ vorkam. Sollte sie etwa zweigleisig fahren ? Dies sollten die Detektive der Detektei Astor für Düsseldorf für Herrn K., der mit der Detektei schon seit vielen Jahren zusammen arbeitete, fest stellen.
Nachdem Herr K. an einem Freitag am Flughafen Dortmund in den Flieger gestiegen war begannen die Detektive am Nachmittag mit der Beobachtung in Düsseldorf. Frau F. war von ihrer Arbeitsstelle direkt nach Hause gefahren, ganz in der Nähe der Firma www.servicecondor.de und wurde um 16.15 Uhr beobachtet, wie sie mit ihrem Volvo Kombi abfuhr. Die Fahrt ging zu einem bekannten Düsseldorfer Baumarkt, wo sie einen Großeinkauf tätigte: Lampen, Pflanzen, Teppiche etc. Sie packte alles in den großen Volvo Kombi und fuhr dann weiter aus Düsseldorf heraus über die Autobahn nach Velbert. Hier hielt sie unvermittelt auf einem kleinen Parkplatz in der Nähe eines Supermarktes an. Offensichtlich war sie schon erwartet worden, ein gut 10 Jahre jüngerer Mann stieg aus einem japanischen Sportwagen und beide begrüßten sich herzlich. Dann stieg der Mann in den Volvo von Frau F. ein und übernahm das Steuer während sie auf den Beifahrersitz rutschte. Die Detektive hatten die Begrüßung per Video dokumentiert, das sah doch schon nach einer Liebesbeziehung aus.
Gemeinsam fuhren sie nach Neviges und hier in eine kleine Seitenstr. Dort hielten sie vor einem 3 Familienhaus und begannen gemeinsam die Einkäufe aus dem Volvo auszuladen. Aus einem nahegelegenen Waldstück hatten die Detektive gute Sicht auf das Treppenhaus und es war zu erkennen, dass das Dachgeschoss bezogen wurde. Als die Einkäufe offensichtlich alle oben waren nahmen sich beide nochmal in den Arm, Frau F. ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr ab, während der junge Mann in der Wohnung verblieb. Mit Höchstgeschwindigkeit düste sie nach Düsseldorf zurück, den Detektiven war bekannt, dass Herr K. sie gegen 20.00 Uhr anrufen wollte.
Um 19.45 Uhr traf sie in Düsseldorf an ihrer Wohnanschrift ein.
Um 20.50 Uhr kam sie wieder aus dem Haus und fuhr Richtung Velbert, wo sie wieder die am Nachmittag angefahrene Adresse aufsuchte, nachdem sie zuvor noch an einer Imbissstube eingekauft hatte.
Bis 23.15 Uhr war in der Dachgeschoßwohnung noch Licht zu sehen. Die Detektive hatten Herr K. bereits telefonisch informiert, jetzt war natürlich noch wichtig, ob sie gemeinsam in der Wohnung übernachten würden. Bis 02.00 Uhr verließen beide die dunkle Wohnung nicht mehr.
Nachdem Herr K. sich von dem Schock erholt hatte, beauftragte er die Detektive das ganze Wochenende weiter zu beobachten um eindeutiges Beweismaterial zu erhalten. Fortsetzung folgt !

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