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07.11.2011 - Detektei Krefeld Arbeitsstellenermittlung

Ein Detektivbericht der Detektei Krefeld schildert eine Beobachtung der Privatdetektei in Krefeld in Sachen Arbeitsstellenermittlung. Seit fast 4 Jahren war Herr W. aus Krefeld von seiner 27 Jahre jüngeren Frau geschieden. Er hatte ihr das Jurastudium finanziert, das sie vor 2 Jahren eigentlich beendet haben sollte. Da er von Krefeld nach Frankreich verzogen war, sie aus den Augen verloren hatte, aber noch erheblichen Unterhalt an sie leistete, war er über die weitere berufliche Entwicklung seiner Ex –Frau in Krefeld nicht auf dem Laufenden und ging davon aus, dass sie möglicherweise bereits als Rechtsanwältin tätig war. Dies sollten die Detektive der Detektei Astor Krefeld für ihn feststellen.
Zunächst ermittelte die Detektei, dass Frau P. (sie hatte ihren Mädchennamen wieder angenommen) von Krefeld nach Moers verzogen war. Hier wurde die private Adresse festgestellt, an der sie zwar nicht gemeldet war, die unsere Mitarbeiter aber durch geschickte Befragungen von einer ehemaligen Nachbarin erfahren hatten.

Um 07.00 Uhr begannen unsere Detektive mit der Beobachtung an der neuen Adresse von Frau P. in Moers.

Um 08.55 Uhr kam Frau P. aus dem Haus, stieg in einen BMW Z3 und fuhr ab.

Die Fahrt ging zur Autobahn A 57 Richtung Düsseldorf, dann an der Ausfahrt Krefeld Zentrum über innerstädtische Straßen zum Amtsgericht, wo sie das Fahrzeug um 09.25 Uhr abstellte.

Die Detektive konnten feststellen, dass Frau P. laut Aushang am Gerichtssaal 302 offensichtlich einen Termin als Rechtsvertreterin einer Firma B. hatte, was ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin bestätigte:

Saal 302 um 09.45 Uhr
Firma Mustermann
Firma B./ Rechtsanwältin P
AZ 170203/10 Richter Deger

Anmerkung: die Namen haben wir natürlich verfremdet.

Vom Aushang erstellten die Detektive ein Foto.

Um 10.35 Uhr verließ sie das Gerichtsgebäude und fuhr nach Düsseldorf., wo sie um 11.15 Uhr in der Innenstadt parkte. Die Detektive folgten. Mit einem Aktenordner bewaffnet begab sie sich in eines der Düsseldorfer Nobel Hotels und setzte sich im Restaurant an einen Tisch, an dem bereits ein ca 55 jähriger Mann mit Brille, kurzen dunkeln Haaren und Anzug saß. Offenbar handelte es sich um einen Termin, sie unterhielten sich angeregt und tauschten Unterlagen aus.

Um 12.50 Uhr fuhren Sie gemeinsam zum Landgericht.

Um 13.35 Uhr kamen sie aus dem Gebäude und verabschiedeten sich voneinander. Frau P. ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr aus der Innenstadt heraus, weiter auf die Autobahn A52 Richtung Essen, dann die Abfahrt Ratingen ab und hier weiter bis zum Parkplatz eines Bürocenters in einem Gewerbegebiet. Sie betrat das Bürocenter, außen fand sich eine kleines Firmenschild mit der Aufschrift "Rechtsanwältin P." - Termine nach Vereinbarung.

Um 16.45 Uhr kam sie aus dem Bürocenter, ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr nach Hause. Die Detektive beendeten die Beobachtung für diesen Tag und informierten den Auftraggeber Herrn W. über die Ereignisse des Tages. Dieser bat die Detektei, in der kommenden Woche den Einsatz zu wiederholen um genügend Munition bei einer eventuellen gerichtlichen Auseinandersetzung zu haben. Der Detektivbericht und das umfangreiche Fotomaterial wurden dem sehr zufriedenen Klienten noch zugestellt.

25.10.2011 - Privatdetektive Lüdenscheid observieren

Frau D. aus Lüdenscheid hatte seit einigen Jahren den Verdacht, dass hinter den regelmäßigen Ausflügen ihres Mannes etwas anderes, steckte als er vorgab. Offenbar genoss er sein Rentnerleben in Lüdenscheid, jeden Donnerstag morgen verließ er gegen 08.00 Uhr das Haus und kehrte erst am späten Nachmittag zurück. Um Sicherheit über die Aktivitäten ihres Mannes zu erlangen beauftragte sie unsere Privatdetektei, einmal festzustellen, was er donnerstags denn so trieb.

Die Detektive begannen mit der Beobachtung um 07.30 Uhr in Lüdenscheid am Haus von Herrn L.

Um 08.03 Uhr verließ er das Haus und ging schnellen Fußes zur nahegelegenen Bushaltestelle. Hier hatte schon einer der Detektive gewartet und stieg mit Herrn D. in den Bus, der wenig später abfuhr. Der andere Detektiv folgte mit dem Einsatz-Kfz.

Um 08.29 Uhr stieg er am Bahnhof Lüdenscheid aus und ging in die Innenstadt. Dort setzte er sich in ein Cafe und bestellte sich ein Frühstück.

Um 08.47 Uhr betrat eine etwa 55 jährige Frau mit Pagenfrisur das Cafe, sie trug einen hellen Sommermantel. Offenbar hatte Herr D. bereits auf sie gewartet, er stand auf und winkte sie zu seinem Tisch. Es erfolgte eine kurze Umarmung, dann setzte sich die Frau zu ihm. Sie unterhielten sich angeregt, von Zeit zu Zeit strich Herr D. über die Hand der Frau.

Unsere Privatdetektive konnten die nachfolgenden Ereignisse vom äußeren Bereich des Cafes gut beobachten. Die Atmosphäre am Tisch der beiden wirkte sehr vertraut.

Um 09.52 Uhr verließen sie das Cafe und schlenderten gemächlich durch die Innenstadt. Gelegentlich fassten sie sich an die Hand.

Um 10.24 gingen sie zu einem Taxistand, der sich in der Nähe des Cafes befand. Dort nahmen sie eine Taxe - beide steigen hinten ein - und fuhren ab. Die Detektive hatten Glück, das Einsatzfahrzeug war in der Nähe des Cafes abgestellt gewesen, so dass sie folgen konnten.

Um 10.38 Uhr hielt das Taxi vor einem Mehrfamilienhaus. Sie betraten das Haus, die Frau schloß die Haustür mit eigenem Schlüssel auf.

Es wurde dann festgestellt, dass es sich um ein 7 Parteienhaus handelte, die Detektive notierten die Namen auf der Klingelleiste und riefen die Auftraggeberin Frau D. an. Die fiel aus allen Wolken, als sie einen der Namen als den einer guten Freundin identifizierte.

Am folgenden Donnerstag wurde der Einsatz von den Detektiven noch einmal wiederholt , um festzustellen, ob das Zusammentreffen zwischen Herrn D. und der Frau denn regelmäßigen Charakter hat. Dies bestätigte sich.

Frau D. wurde die Fotodokumentation der Detektei Lüdenscheid zur Verfügung gestellt, damit sie ihren Mann zur Rede stellen konnte.

13.10.2011 - Detektei Leverkusen – Detektive auf dem Weg ins Wellnesshotel

Ehewidriges Verhalten feststellen: natürlich zählt diese Aufgabenstellung im privaten Bereich zu den häufigsten detektivischen Bearbeitungsaufgaben der Detektei Detektive Astor Leverkusen. Häufig liegen die betrogenen Ehemänner oder Ehefrauen aus Leverkusen richtig, wie der nachfolgende Bericht zeigt:

Frau B. hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Mann eine Freundin hat. Offenbar hatte er ein neues Handy, zu dem er ihr keinen Zugang gewährte. In seinem Auto hatte sie ein längeres, blondes Haar gefunden, das nicht von der Hauskatze sein konnte. Am Wochenende wollte Frau B. eine Freundin in Süddeutschland besuchen. Dies war eine optimale Gelegenheit zu prüfen, ob sich ihr Verdacht bestätigen würde und sie beauftragte die Detektive der Detektei Leverkusen ihren Mann zu beobachten.

Um 07.00 Uhr begannen die Detektive mit der Beobachtung in Leverkusen nachdem sie die Abfahrtsmöglichkeiten genau erkundet hatten. Frau B. war offensichtlich schon gefahren, denn nur der Pkw von Herrn B. stand vor dem Haus.

Um 09.09 Uhr kam Herr B. aus dem Haus und fuhr mit seinem Fahrzeug ab, die Detektive folgten.

Um 09.41 Uhr erreichte er sein Büro in Leverkusen und hielt auf seinem Parkplatz an der Firma. Weitere Fahrzeuge standen nicht an der Firma. Er ging in das Firmengebäude und kehrte wenig später wieder zurück. Er hatte sich umgezogen, statt seines blauen Sakkos trug er jetzt einen hellgrauen Pullover, auch hatte er die Krawatte nicht mehr an.

Um 10.02 Uhr fuhr er ab, die Fahrt ging über Landstraßen Richtung Odenthal. Hier hielt er auf einem Park and Ride Parkplatz und wurde offensichtlich bereits erwartet. Aus einem grünen Kleinwagen mit stieg eine etwa 25 jährige Frau mit langen, schwarzen Haaren. Sie lief auf Herrn B. zu, dieser stieg aus und beide begrüßten sich mit einer innigen Umarmung. Natürlich fotografierten die Detektive diesen Vorgang.
Die Frau nahm eine Reisetasche aus ihrem Auto, die Herr B. in den Kofferraum seines Fahrzeuges stellte. Um 10.21 Uhr stiegen beide in das Auto von Herrn B. ein und sie fuhren gemeinsam zur Autobahn A1.

Über die A 1 ging es Richtung Hagen.

Um 11.05 Uhr hielten sie auf einem Autobahnparklatz in der hintersten Ecke. Sie stiegen nicht aus dem Fahrzeug. Was genau in dem Pkw geschah konnten die Detektive nicht sehen, zumal der Pkw von Herrn B. hinten verdunkelte Scheiben hat.

Um 11.21 Uhr fuhren sie weiter und wenig später von der A1 ab. Dort ging es über eine Landstraße weiter, bis sie um 12.15 Uhr in eine kleinere Sauerländer Ortschaft einfuhren. Hier mussten unsere Detektive etwas größeren Abstand halten, um nicht aufzufallen, aber wenig später stellten sie den Pkw von Herrn B. vor einem Landgasthof fest. Es handelte sich um einen Gasthof gehobener Qualität mit Golfplatz, Wellnessbereich und Hotelanlage.

Die Detektive aus Leverkusen sahen gerade noch, wie beide ins Hotel verschwanden.
Wenig später wurde dann die Frau, die Herrn B. begleitete auf einem der Balkone gesehen, Herr B. trat dazu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte sie an sich. Die Frau drehte den Kopf zu ihm und sie küssten sich innig. Hiervon wurde eine detaillierte Videoaufnahme erstellt. Danach verschwanden beide im Hotelzimmer und die Vorhänge wurde zugezogen.

Die Auftraggeberin Frau B. erhielt einen Lagebericht, zeigte sich hochzufrieden über die Erkenntnisse und so wurde der Einsatz beendet und die Detektive machten sich auf den Rückweg nach Leverkusen.

20.09.2011 - Detektive Kleve Ehebrechern auf der Spur

Partnerschaftsangelegenheiten klären: natürlich haben die Detektive der Detektei Astor für Kleve im privaten Bereich häufig hiermit zu tun. Oft liegen die betrogenen Ehemänner oder Ehefrauen aus Kleve oder Wesel oder anderen Städten am Niederrhein richtig, wie der nachfolgende Bericht zeigt:

Frau D. aus Kleve hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Mann eine Freundin hat. Er hatte sich eine neues Prepaid-Handy zugelegt, das er vor ihr versteckte. In seinem Auto hatte sie ein längeres, schwarzes Haar gefunden, das nicht von ihrem Labrador stammen konnte. Am Wochenende wollte Frau B. eine Freundin in Norddeutschland besuchen. Dies war eine gute Gelegenheit zu prüfen, ob sich ihr Verdacht bestätigen würde und sie beauftragte die Detektiveder Detektei Astor für Kleve ihren Mann für 2 Tage zu beobachten.

Um Samstag morgen um 08.00 Uhr begannen zwei unserer Detektive mit der Beobachtung in Kleve nachdem sie die Abfahrtsmöglichkeiten genau erkundet hatten. Frau D. war offensichtlich schon gefahren, denn nur der Pkw von Herrn D., ein schwarzer Mercedes stand vor dem Haus.

Um 09.12 Uhr kam Herr D. aus dem Haus und fuhr ab.

Um 09.35 Uhr erreichte er sein Büro in Wesel und hielt auf seinem Parkplatz an der Firma. Weitere Fahrzeuge standen nicht an der Firma. Er ging in das Firmengebäude und kehrte wenig später wieder zurück. Er hatte sich umgezogen, statt seines dunklen Jackets trug er jetzt einen hellgrauen Pullover, die Krawatte hatte er abgelegt.

Um 10.02 Uhr ging es weiter über Landstraßen nach Dinslaken. Hier hielt er auf einem Park and Ride Parkplatz und wurde offensichtlich bereits erwartet. Aus einem blauen Kleinwagen mit Duisburger Kennzeichen stieg eine etwa 25 jährige Frau mit langen, schwarzen Haaren. Sie lief auf den Pkw von Herrn D. zu, dieser stieg aus und beide begrüssten sich mit einer innigen Umarmung. Das wurde von den Detektiven natürlich genauestens fotografiert.

Die Frau nahm eine Reisetasche aus ihrem Auto, die Herr D. in den Kofferraum seines Fahrzeuges stellte. Um 10.32 Uhr stiegen beide in den Pkw von Herrn B. ein und sie fuhren gemeinsam zur Autobahn A 3.

Um 11.05 Uhr hielten sie auf einem Autobahnparklatz in der hintersten Ecke. Sie stiegen nicht aus dem Fahrzeug. Was genau in dem Pkw geschah konnte nicht beobachtet werden, zumal der Pkw von Herrn B. hinten verdunkelte Scheiben hat.

Um 11.21 Uhr fuhren sie weiter. Eine halbe Stunde später fuhren sie von der Autobahn ab bis sie um 12.25 Uhr in der Nähe von Venlo in den Niederlanden ankamen. Hier mussten unsere Detektive etwas größeren Abstand halten, um nicht aufzufallen, aber wenig später stellten sie den Pkw von Herrn B. vor einem Landgastho f mit Golfplatz, Wellnessbereich und Hotelanlage fest.

Die Detektive sahen gerade noch, wie beide ins Hotel verschwanden.

Wenig später wurde dann die Frau, die Herrn D. begleitete auf einem der Balkone gesehen, Herr D. trat dazu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte sie an sich. Die Frau drehte den Kopf zu ihm und sie küssten sich innig. (siehe Video) Danach verschwanden beide im Hotelzimmer und die Vorhänge wurde zugezogen.

Die Auftraggeberin Frau D. erhielt einen Lagebericht und erklärte, dass ihr das an Informationen reichen würde. Unsere Mitarbeiterin beendeten den Einsatz um 13.00 Uhr.

30.08.2011 - Detektive der Detektei Iserlohn im Einsatz

Der folgende Bericht ist ein – aus Datenschutzgründen natürlich verfremdet – Originalbericht der Detektive unseres Detekteibüros für Iserlohn.
Sachverhalt/Auftragsziel: es besteht seitens des Auftraggebers der begründetet Verdacht, dass der krankgeschriebene Mitarbeiter Herr X aus Iserlohn trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Nebentätigkeit nachgeht. Dies soll durch eine Observation seitens der Detektei Detective Astor für Iserlohn überprüft und dokumentiert werden.
Am Montag, den .....07.2009 begaben sich zwei unserer Detektive nach Iserlohn zur Wohnanschrift des X. und nahmen vor Ort zunächst eine Erkundung der Örtlichkeiten vor. Bei der Adresse handelt es sich um ein Einfamilienhaus in einer Sackgasse, die Detektive bezogen ihre Observationsposten und begannen mit der Beobachtung um 06.00 Uhr.
Um 07.22 Uhr fuhr Herr X (nachfolgend ZP genannt) mit seinem silbernen ........... mit dem Kennzeichen ..................... ab. Die Fahrt ging in den Iserlohner Ortsteil ............ zur ........................Str. X., Ankunft hier um 07.41 Uhr. Hier hielt ZP und lud Gartengeräte aus dem Kofferraum seines Kombis. Dann begab er sich zu einer offenen Garage, später wurde festgestellt, dass hier ein kleiner Bagger mit Kettenantrieb stand.
Um 07.58 Uhr wurde beobachtet, wie ZP begann an der Hecke offensichtlich Unkraut zu entfernen. ZP reinigte nach und nach die Umfriedung des Grundstückes mit einem Rechen, dabei bückte er sich des öfteren. Die Arbeiten von ZP wurden video- und fototechnisch dokumentiert.
Um 09.02 Uhr machte ZP eine Zigarettenpause.
Um 09.13 Uhr kam ein etwa 60 jähriger Mann aus dem Haus und unterhielt sich mit ZP.
Um 09.18 Uhr begann ZP die Beete zu reinigen. Auch hierbei ging er öfters auf die Knie und zog Unkraut aus dem Boden.
Um 10.15 Uhr verschwand ZP hinter das Haus, die Tätigkeiten dort konnten wegen der Bebauung nicht eingesehen werden.
Um 10.28 Uhr fuhr er aus der Garage mit dem bereits erwähnten Bagger über die Straße zu einem unbebauten Grundstück. Dieses Grundstück war durch einen Bauzaun gesichert, ZP stieg vom Bagger, öffnete mit Schlüssel das Tor, fuhr auf das Grundstück und führte Erdwegungsarbeiten durch. Es hatte den Anschein, als ob hier etwas neues angelegt werden sollte. Dabei hob er unter anderem eine Grube aus und ebnete das Grundstück.
Um 10.34 Uhr erhielt der Auftraggeber einen telefonischen Lagebericht.
Um 12.27 Uhr beendete ZP seine Arbeiten mit dem Bagger und fuhr die kleine Baumaschine zurück in die Garage. Dann reinigte er sein Schuhwerk, lud ein paar Geräte in sein Fahrzeug und klingelte an der Haustür. Er wurde eingelassen.

Um 12.50 Uhr fuhr ZP ab, die Fahrt ging auf direktem Weg zu seiner Privatanschrift in Iserlohn, Ankunft hier um 13.12 Uhr.
Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber wurde die Beobachtung für diesen Tag beendet. Foto- und Videomaterial gehen mit separater Post zu.

18.08.2011 - Detektive aus Hamm in der Düsseldorfer Altstadt

Dem Eigentümer einer größeren Stahlfirma aus Hamm war berichtet worden, dass sich sein Sacharbeiter G. am Montag mit einem Wettbewerber aus Düsseldorf treffen wollte. Die treue Sekretärin hatte zufällig Wortfetzen mitbekommen, als sie das Büro von G. betreten wollte. Den Namen und den genauen Treffort in Düsseldorf hatte sie jedoch nicht verstehen können. Als G. M den Montag noch einen Tag Urlaub einreichte beauftragte die Firma die Detektive der Detektei Astor für Hamm mit der Beobachtung des untreuen Mitarbeiters G.
Am Montagmorgen fuhr G. tatsächlich um 09.00 Uhr los, die Fahrt ging über die A2, A1 und A46 an Unna, Hagen und Wuppertal vorbei nach Düsseldorf und hier in das Parkhaus in der Düsseldorfer Altstadt. Die Observation war bis dahin gut gelaufen, obwohl G. recht zügig fuhr waren die Detektive über 100km dran geblieben, ohne dass G. etwas aufgefallen wäre. Als G. in das Parkhaus eingefahren war folgte einer der Detektive mit etwas Verspätung und stellte seinen Pkw im Parkhaus ab, der andere wartete draußen in seinem Fahrzeug. 5 Minuten später kam G. aus dem Parkhaus, beide Detektive folgten in der Hoffnung, dass das Einsatzfahrzeug, das draußen geblieben war, nicht abgeschleppt würde. (Ein Zettel „Bin sofort wieder da, Notfall“, den der Detektiv an der Windschutzscheibe befestigte, sollte die Ordnungshüter beschwichtigen). Schließlich betrat G. ein bekanntes spanisches Lokal in der Düsseldorfer Altstadt und die Detektive konnten beobachten, dass er sich zu einem etwa 50 jährigen Mann mit Krawatte an den Tisch setzte. Die beiden begrüßten sich, dann packte G. einen Schnellhefter aus und gemeinsam machten sich die beiden Männer an das Studium der Unterlagen. Zwischenzeitlich hatten die Detektive einen Kollegen aus dem Düsseldorfer Detekteibüro Astor gebeten, das zweite Einsatz-Kfz ins Parkhaus zu setzen. Die Detektive betraten wenig später das Lokal und schafften es gegen ein Trinkgeld einen Tisch in der Nähe der beiden Männer zu bekommen. Mit einer verdeckten Kamera wurden Fotos der Treffpartner gefertigt und es wurden Wortfetzen der Unterhaltung verstanden, wie „Angebot China“, „Verkaufspreise unter ……“, „jedes Jahr zum Dumping……“ etc
Nach ca 1 Stunde hatten die Detektive genug gehört und postierten sich außerhalb des Lokals um die Identität des Treffpartners zu erfahren. Der Düsseldorfer Mitarbeiter der Detektei Astor leistete hierbei Unterstützung. Als der unbekannte Treffpartner das Lokal mit G. verließ wurden noch gestochen scharfe Fotos von den beiden gefertigt, wie sie sich die Hände schüttelten. Dann ging der unbekannte Mann zum Parkhaus an der Heinrich Heine Allee. Geistesgegenwärtig war es den Detektiven gelungen, zumindest eines der Einsatz Kfz heranzuziehen. Es war im Parkhaus beobachtet worden, das der Mann in eine blaue S Klasse stieg, wenig später fuhr er aus dem Parkhaus heraus. Die Detektive folgten und konnten im Düsseldorfer Stadtteil Benrath beobachten, wie er auf den Parkplatz einer Stahlfirma fuhr und sich dann in die Firm begab. Die Internetseite der Firma wurde ausgewertet, ein Foto identifizierte den Mann als Verkaufsleiter des Konkurrenzunternehmens des Auftraggebers der Detektei. Mission erfüllt – G. würde seinem Chef einiges zu erklären haben.

05.08.2011 - Detektive aus Hagen beobachten beim fremdgehen

Anja S. aus Aachen und Kevin G. aus Hagen (Namen von unseren Verfassern geändert) führten seit 2 Jahren eine Fernbeziehung. In den letzten Wochen hatte G. aber die gegenseitigen Wochenendbesuche abgesagt und war nicht zu erreichen. Da Anja S. in dieser Hinsicht bereits schlechte Erfahrungen gemacht hatte beauftragte die kaufmännische Angestellte die Detektive der Detektei Detective Astor für Hagen ihren Freund einmal zu beobachten, um Gründe für sein Verhalten festzustellen.
Die Detektive begannen an einem Freitag um 14.00 Uhr mit der Beobachtung an der Arbeitsstelle des Kevin G. , konnten aber sein Auto auf dem großen Firmenparkplatz nicht auffinden. Daher fuhren Sie nach Hagen – Boele, dort wohnte G. noch bei seinen Eltern. Als sie in die Straße einbogen kam er den Detektiven gerade mit seinem Ford Kleinwagen entgegen. Der erste Detektiv ließ ihn vorbeifahren, der zweite fuhr in eine Seitenstraße, wendete und folgte ihm.
G. fuhr zu einem Supermarkt, hier wartete auf dem Parkplatz bereits eine schwarzhaarige Frau südländischen Aussehens. Sie legte eine Reisetasche in den Kofferraum, stieg zu ihm ein und gemeinsam fuhren sie Richtung Autobahn. Die Fahrt ging über die A1, A44, weiter über die A544 Richtung Arnsberg. Dann fuhren sie von der Autobahn ab und erreichten schließlich ein Wellness – Hotel. Hier stiegen sie aus und gingen mit ihren Gepäckstücken zur Rezeption des Hotels. Einer der Detektiv folgte und konnte deutlich vernehmen, dass sie ein gemeinsames Zimmer nahmen: Zimmer 12 in der 1. Etage.
Um 17.32 Uhr kamen beide aus dem Hotel heraus und gingen eng umschlungen spazieren, hiervon konnten die Detektive ein aussagekräftiges Video drehen.
Nun, das war es dann, die Auftraggeberin aus Aachen wusste jetzt, woran sie war, Ende der Ermittlung und Rückfahrt nach Hagen.

25.07.2011 - Privatdetektive aus Gelsenkirchen im Spielcasino

Die Detektive der Detektei Detective Astor für Gelsenkirchen hatten von Frau F. einen klar umrissenen Auftrag erhalten: Finden Sie heraus, wohin mein Mann jeden 3. Donnerstag im Monat um 22.00 Uhr hin verschwindet ! Hartnäckig verschwieg er ihr, wohin er sich an den besagten Tagen auf den Weg machte. So auch an jenem Abend, als er sich um 22.07 Uhr mit seinem Auto los fuhr und die Privatdetektive unserer Detektei ihm folgten. Herr und Frau F. wohnen etwas außerhalb von Gelsenkirchen, Herr F. fuhr auf den Emscher Schnellweg, zuvor hatte er rechts an einer Bushaltestelle angehalten und den nachfolgenden Verkehr gemustert. Doch unsere Detektive sind auch solche Situationen vorbereitet, sie folgten ihm mit 2 Fahrzeugen, das erste Fahrzeug fuhr an ihm vorbei, das zweite Detektiv-Einsatzfahrzeug, das Herr F. nicht sehen konnte, war über Funk benachrichtigt worden und wartete in großen Abstand. Nachdem Herr F. offensichtlich überzeugt davon war, dass ihm niemand folgte fuhr er von Gelsenkirchen weiter Richtung Dortmund, weiter über die B54 in südliche Richtung und schließlich nach Hohensynburg zum dortigen Spielcasino. Hier parkte er vor dem Casino, zog sich Schlips und Jackett an und betrat das Casino. Die Detektive folgten wenig später und stellten ihn dann an den Spielautomaten (Slot Machines) fest. Hier war er ganz vertieft in das Spiel an einem der Automaten. Einer der Privatdetektive rief Frau F. an, diese bat, noch zu warten, ob er vom Casino nicht noch woanders hinfahren würde.
Um 01.40 Uhr machte sich Herr F. auf den Rückweg nach Gelsenkirchen - er war die ganze Zeit im Casino gewesen - so dass die Detektive den Einsatz beenden konnten.

14.07.2011 - Detektive Düren observieren

Der Auftrag von der Firma X aus Düren an die Detektive der Detektei Astor für Düren und Euskirchen war klar: Finden Sie heraus, wer Kopien unserer Produkte auf Trödelmärkten verkauft und wo diese hergestellt bzw abgefüllt und gelagert werden. Es waren nämlich zwischen Düren und Euskirchen Ölflaschen aufgetaucht, die zwar mit dem Etikett des Auftraggebers versehen waren, aber minderwertiges, von Dritten hergestelltes Öl enthielten, das zudem noch in Plastikflaschen abgefüllt war.
Die Mitarbeiter der Detektei suchten an 2 Wochenende verschiedene Trödelmärkte im Kreis Düren und Euskirchen auf und wurden schließlich in Zülpich fündig: Hier verkauften 2 Männer Kartons des vermeintlichen Qualitätsöl zur Hälfte des Normalpreises. Die Detektive kauften 4 Flaschen, fotografierten dieVerkäufer und postierten sich anschließend an der Ausfahrt des Trödelmarktes.
Gegen 16.00 Uhr bauten beide Händler ihren Stand ab und brachten die nicht verkaufte Ware zu einem Transit Transporter. Dann fuhren sie ab, die Detektive folgten. Die Fahrt ging über die A1 nach Köln – Pesch, hier fuhr der Transporter vor ein Mehrfamilienhaus und hielt. Die Männer begannen die Ware auszuladen und brachten sie in eine Garage hinter das Haus. Der Transporter blieb auf der Straße stehen. Die Detektive benachrichtigten den Auftraggeber in Düren und die weitere Vorgehensweise wurde abgesprochen. Es wurde vereinbart, die beiden Männer erneut zu observieren um festzustellen, woher sie die Ware beschafften oder sie möglicherweise selbst herstellten. Hiervon werden wir in Kürze berichten.

05.07.2011 - Bonn Privatdetektive regeln Familienangelegenheit

Die beiden Privatdetektive der Detektei Detective Astor für Bonn waren gerade von ihrem Nachteinsatz in der Bonner Innenstadt zurück, da klingelte schon das Telefon der Detektei für Bonn: Frau H. hatte sich mit ihrem 16 jährigen Sohn Dirk gestritten und dieser war die Nacht über nicht nach Hause gekommen. Nach der Scheidung der Eltern schien er abzugleiten. Die Detektive suchten Frau H. in Bad Godesberg auf, nahmen ein Foto von Dirk entgegen und besprachen die weiteren Ermittlungen mit der Mutter, um sachdienliche Hinweise für die Suche zu erhalten. Dabei erfuhren die Privatdetektive, dass Dirk ein großer Fan der Gruppe Planet 5 ist. Einer der Detektive konnte sich daran erinnern, dass in einem Bonner Gemeindezentrum in Kürze ein Auftritt dieser Gruppe stattfinden sollte. Eine weitere Erkundigung ergab, dass dies sogar am heutigen Tag der Fall war.
So machten sich die Privatdetektive am Abend auf den Weg nach Bonn Endenich zum dortigen Gemeindezentrum. Hier wurden sie tatsächlich fündig: Dirk stand in einer Gruppe Jugendlicher und trank vor dem Saal offensichtlich Hochprozentiges. Dann ging er mit der Gruppe in den Saal. Die Detektive riefen Frau H. an und gaben ihr den aktuellen Aufenthaltsort ihres Sohnes an, rieten ihr aber zunächst davon ab, Dirk sofort zur Rede zu stellen.
Zwei Stunden später kam Dirk mit der Gruppe aus dem Saal und verabschiedete sich. Dann ging er alleine zum Bus und fuhr nach Bad Godesberg. Erleichtert stellen die Detektive fest, dass er in das Haus der Mutter ging. Offenbar kam es zu einer Aussprache, die Mutter ließ die Detektive nach einer Stunde wissen, dass sie ihre Arbeit beenden könnten. Die Detektive hatten nämlich sicherheitshalber noch gewartet, Dirk hätte ja durchaus noch einmal weg gehen können. So hatte die Sache doch noch ein gutes Ende genommen. Privatdetektive Bonn bei einer Familienangelegenheit.

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