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01.04.2015 - Detektiv - Urteil

Detektei Düsseldorf informiert: Urteil Bundesarbeitsgericht
Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat mit Urteil vom 19.02.2015 bestätigt, dass die Beobachtung von Mitarbeitern durch Detektive zulässig ist. Es muss allerdings ein begründeter Verdacht vorliegen wegen einer unrechtmässigen Krankschreibung.
http://www.meinedetektei.de/detektei/duesseldorf


04.03.2015 - Gerichtsurteil Detektive

Arbeitgeber News

Urteil Bundesarbeitsgericht – 19.02.2015

Überwachung bei Arbeitsrechtsverstoß

Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat mit seinem Urteil vom 19. Februar 2015 u.a. bestätigt, dass Arbeitgeber sehr wohl Detektive zur Überprüfung von Arbeitsrechtsverstößen beauftragen können, z.B. wenn der begründete Verdacht wegen unrechtmäßiger Krankschreibung vorliegt.

Az.: 8 AZR 1007/13

Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten

Das Bundesarbeitsgericht bestätigt die grundsätzliche Erstattungsfähigkeit von Detektiv Kosten auch im Falle einer Verdachtskündigung. Das BAG hält an dem Grundsatz fest, dass Detektiv Kosten in Form von Schadenersatz erstattungsfähig sein können.

Az.: 8 AZR 1026/12

19.02.2015 - Arnsberg - Detektive im Schnee

Klarer Auftrag des betrogenen Ehemannes an die Privatdetektive der Detektei aus Arnsberg: Am Wochenende fährt meine Frau ins Sauerland - und das wird sie nicht alleine verbringen. Stellen Sie fest, mit wem.
Bereits am frühen Morgen postierte sich das Einsatzteam der Detektei Astor im Arnsberger Ortsteil Oeventrop um mit der Beobachtung zu beginnen. Schon um 06.30 Uhr fuhr Frau Z. mit Ihrem VW - Touareg (Einzelheiten vom Arnsberger Redaktionsteam geändert) ab. Die Fahrt ging auf die Autobahn A 46 Richtung Meschede, dann über die Bundesstraße bis nach Bestwig. Von hier fuhr sie auf eine kleine Landstraße bis zu einem Parkplatz hinter einer Siedlung mit mehren Ferienhäusern. Als die Detektive auf dem Parkplatz ankamen, war Frau Z. schon nicht mehr zu sehen. Doch der frisch gefallene Schnee hatte Spuren hinterlassen: von ihrem Auto aus war deutlich zu sehen, dass sie zu einem Ferienhäuschen gegangen war, aus dessen Schornstein schon Rauch kam. Hier hatte der Liebhaber sich offensichtlich einquartiert. Als es mittag wurde konnten die Arnsberger Detektive das Päarchen bei einem ausgedehnten Spaziergang beobachten. Fotos, Video - Auftrag erfüllt !

07.03.2014 - Detektei-Berichte und Detektivgeschichten werden demnächst wieder aktualisiert

Leider haben wir in den letzten Monaten die Berichterstattungen über unsere detektivische Arbeit bzw den Alltag eines Detektiven vernachlässigt. Auch wenn viel zu tun war und unsere Detektive einsatzmäßig voll ausgelastet waren so hätten wir uns schon mehr Zeit dafür nehmen sollen. Wir haben daher ein

18.07.2012 - Detektive Bocholt observieren Ehebrecherin

Die Detektei Bocholt wurde von Herrn B. aus Bocholt beauftragt seine Frau zu observieren, da diese am Wochenende angeblich eine Freundin in Aachen besuchen wollte, von der Herr B. noch nie ertwas gehört hatte. Außerdem hatte er bei seiner Frau ein zweites Handy entdeckt, das sie vor ihm versteckte.
Am Freitag fuhr Frau B. aus Bocholt ab, die Detektive hatten sich bereits am frühen Morgen an der Bocholter Adresse eingefunden. Das Auto von Frau B. war auf die Bocholter Firma Ihres Mannes zugelassen. Frau B. fuhr nachdem sie in Hamminkeln auf die A3 gefahren war nicht weiter Richtung Oberhausen/Aachen sondern in die entgegengesetzte Richtung in die Niederlande. Ab Arnheim ging es dann über Landstraßen und Feldwege in ein kleines Dörfchen, so dass die Detektive Bocholt ganz besonders aufpassen mussten um nicht aufzufallen. Zwar arbeiten einige Detekteien noch mit einem GPS Sender, den sie an das Fahrzeug der zu beobachtenden Zielperson anbringen, hier scheint die Rechtssprechung jedoch gegen die Arbeit mit technischen Hilfsmitteln zu sprechen. Es gibt schon die ersten Urteile, die hier zur Vorsicht raten. Die Privatdetektive aus Bocholt konnten sich auf ihr handwerkliches Geschick verlassen, wenig später fanden sie den Geländewagen von Frau B. vor einem bauernhofähnlichen Anwesen wieder.
Am Nachmittag wurde Frau B. dann gesehen, wie sie mit einem ca 50 jährigen Mann aus dem Anwesen herauskam und mit ihm spazieren ging. Die beiden gingen erst distanziert nebeneinander. Als sie aber aus dem Dörfchen heraus waren rückten sie näher aneinander, umarmten und küssten sich und gingen tiefer in den nahegelegenen Wald hinein. Jetzt war es den Bocholter Detektiven klar, dass hier etwas sehr interessantes für ihren Bocholter Auftraggeber geschah. Die Privatdetektive hatten alles auf Video gefilmt. Am nächsten Morgen dokumentierten sie noch, dass Frau B. dort übernachtet hatte und informierten den Auftraggeber.

27.04.2012 - Detektei Düsseldorf gibt Buchtip

Erlebnisse eines Personalchefs
Von Gerd-Arno Müller, Erstauflage, Shaker Media, Aachen 2011, 147 Seiten, Preis: 14,50 Euro
Sicher gehört es nicht zu den originären Aufgaben einer Detektei Buchtips zu geben. Folgendes Werk möchten wir Ihnen aber ans Herz legen, zumal bei Personalangelegenheiten häufig unsere Detektei Düsseldorf eingeschaltet wird.
Der Autor reflektiert als Jurist und ehemaliger langjähriger Personalchef seine eigene berufliche Lebensgeschichte in einer Reihe unterhaltsamer Kurzgeschichten. Er bietet einen Blick „hinter die Kulissen“ und schildert sowohl amüsante Begebenheiten mit Menschen als auch ungewöhnliche Fälle aus der Praxis des Personalwesens. Dabei beschreibt er – in teilweise humorvollen Schilderungen – Fehlverhalten, Tätigkeiten bei verschiedenen Stationen im Berufsleben, den Umgang mit Vorgesetzten, Kollegen und schwierigen sowie manchmal skurrilen Mitarbeitern.
Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt und beginnt mit heiteren Erlebnissen im Vertrieb, auf Dienstreisen, bei Einstellungsgesprächen, bei Gericht und sogar auf hoher See. Anschließend folgt die Beschreibung einiger weniger erfreulicher Vorgänge, die – aufgrund des Fehlverhaltens von Mitarbeitern – leider auch zur Praxis des Personalwesens gehören.
Fazit: Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und berichtet über Höhen und Tiefen der Tätigkeit als Personalleiter, aber auch von Überraschungen aus der tagtäglichen HR-Arbeit. Zwischen den Zeilen bekommt der Leser Ratschläge für sein eigenes Berufsleben und erhält ganz nebenbei Einblicke in arbeitsrechtliche Problemstellungen.

21.02.2012 - Detektei Remscheid

Die Detektive der Detektei Remscheid hatten von Herr G. aus Düsseldorf den Auftrag bekommen seine Frau in Remscheid zu observieren: Er mochte seiner Frau schon lange nicht mehr glauben, dass ihr Verhältnis zu ihrem Chef (Herrn Sch.) berufliche Grenzen hatte und wollte das durch die Detektei Remscheid überprüfen lassen. Für das kommende Wochenende war ein Seminar in Remscheid angesetzt, zu dem seine Frau ihren Chef begleiten sollte. Als Übernachtungsgrund hatte Frau G. angegeben, dass man am Abend noch in Remscheid mit Kunden zusammen essen würde, es würde spät werden, danach nach Haus zu fahren würde sich nicht mehr lohnen. Die Detektive der Detektei Astor Remscheid hatten den Auftrag festzustellen, ob die berufliche Beziehung über das normale Maß hinausgehen würde.
Der Tagung in Remscheid war bereits am Samstag um 16.00 Uhr beende, Frau G. hatte sich jedoch für das gesamt Wochenende abgemeldet. Die Detektive beobachteten Frau G. und Herrn Sch., wie sie mit weiteren Teilnehmern noch auf der Terrasse des Tagungshotels in Remscheid standen und sich unterhielten. Dann verabschiedeten sie sich, stiegen in die Mercedes Limousine von Herrn Sch. und fuhren ab.
Bis jetzt hatten sie noch distanziert gewirkt, wenig später fuhr Herr Sch. auf einen Parkplatz und stellte das Fahrzeug in der hintersten Ecke ab. Nach etwa 10 Minuten verließen sie das Fahrzeug, Frau G. trug ihr langes blondes Haar, das sie hochgesteckt hatte, jetzt offen. Dann begaben sie sich in das angrenzende Waldgebiet.
Auf dem Spaziergang war es dann mit der Distanziertheit vorbei, immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlten, wurde sich umarmt und geküsst. Dies wurde von unseren Detektiven aus Remscheid durch zahlreiche Fotos belegt.
Um 18.05 Uhr fuhren sie wieder ab, die Fahrt ging von Remscheid nach Köln und hier in ein Nobelhotel in der Nähe des Rheines. Die Detektive waren bis zum Hotel gefolgt.
Um 19.05 Uhr verließen sie das Hotel und fuhren zu einem griechischen Restaurant in der Köner Innenstadt. Hier hielten sie sich bis 21.15 Uhr auf und fuhren gemeinsam zurück ins Hotel. Einer der Detektive hatte vorher die Zimmernummer erkundigt, Herr Sch. hatte eine Suite gebucht. Der Detektiv hatte schon auf der Etage gewartet und konnte mit einer kleinen Taschenkamera ein Foto erstellen, wie beide eng umschlungen in die Suite gingen.
Es wurde noch eine Markierung im unteren Bereich der Zimmertür angebracht, die stündlich kontrolliert wurde. Bei einer letzten Kontrolle um 06.30 Uhr war diese nicht mehr an ihrem Platz, dies war um 05.35 Uhr noch anders gewesen. Somit war auch dokumentiert, dass sich Frau G. von 21.25 Uhr bis mindestens 05.35 Uhr in der Suite von Herrn Sch. aufgehalten hatte.
Die Detektei Remscheid meldete dem Auftraggeber das Ergebnis der Observation und beendete den erfolgreichen Einsatz.

20.12.2011 - Detektive Neuss observieren

Die Detektei Detective Astor hatte bereits des Öfteren Einsätze in Neuss durchgeführt, jetzt war es ein bekanntes Neusser Autohaus, das einen krankgeschriebenen Monteur durch die Detektei überprüfen lassen wollte. Dem Autohandel in Neuss war nämlich zugetragen worden, dass der Mitarbeiter während seiner Krankzeit arbeitet.
So bezogen die Detektive der Detektei Astor für Neuss morgens um 07.00 Uhr ihre Beobachtungsposition an der privaten Adresse des Mitarbeiters in einem Neusser Vorort. Es handelte sich hierbei um einen kleineren Bauernhof auf dem mehrere, zum Teil abgemeldete Fahrzeuge standen.
Der krankgeschriebene Mitarbeiter machte es den Detektiven einfach, um 08.40 Uhr wurde er auf dem Hof gesehen, wie er sich an einem der Auto zu schaffen machte, die Motorhaube hochklappte und offensichtlich eine Reparatur durchführte. Die Detektive filmten mit einer Videokamera mit einem entsprechenden Spezialobjektiv für größere Entfernungen.
Um 10.23 Uhr kam ein VW Polo mit Neusser Kennzeichen auf das Gelände gefahren, die Zielperson begrüßte den Ankömmling mit Handschlag. Dann fuhr er den VW Polo in eine Scheune, so dass die Geschehnisse dort drin nicht sichtbar waren.
Einer der Detektive machte sich ebenfalls auf den Weg, zufälligerweise stand an seinem Auto der Wechseln der Winterreifen an. Dies war eine erneut gute Gelegenheit zu dokumentieren, dass der Monteur in seiner Krankzeit arbeitet. Nach dem er die Sommerreifen zu Hause angeholt hatte fuhr der Detektiv auf den Hof und fragte den krankgeschriebenen Monteur, wann er die Reifen wechseln könne, er habe es eilig, da er in Urlaub fahren wolle. Dieser bat den Detektiven einen Moment zu warten, er könne dies umgehend erledigen, er müsste eben noch einem anderen Kunden helfen. Nach dem er mit dem vorhergehenden Kunden fertig war, wechselte der Monteur die Reifen am Auto des Detektiven und stellte sogar noch eine unterschriebene Quittung aus.
Für den heutigen Tag hatten die Detektive genug dokumentiert, mit dem Auftraggeber wurde noch ein zweiter Observationstag vereinbart um eine gewisse Dauerhaftigkeit der Arbeit während der Krankzeit zu bestätigen.

08.12.2011 - Detektiv Mülheim macht Firma des Ex-Mannes ausfindig

Frau R. aus Mülheim vermutete, dass Ihr Ex-Mann in Mülheim ein Architekturbüro betreibt. Der Auftrag an die Detektei Astor Mülheim lautete: Finden Sie heraus, ob dies tatsächlich so ist und auf welchen Namen dieses Büro möglicherweise läuft.
Herr R. war in Mülheim öfters umgezogen ohne sich umzumelden. Die Detektive der Detektei für Mülheim stellten aber über eine ehemalige „Bekannte“ von R. die neue Adresse in Mülheim fest. Hier wurde an einem Montagmorgen von einem der Detektive aus Mülheim mit einer Beobachtung begonnen. Die Detektei hatte ein älteres Foto von Frau R. bekommen, um 08.23 Uhr kam ein Mann aus dem Haus und ging zu einem BMW1er Cabrio, der dem Detektiven schon vorher aufgefallen war, weil die Mittelbuchstaben des Kennzeichens mit den Initialen von Herrn R. übereinstimmten. R. fuhr ab, der Detektiv folgte. Wenig später hielt er an einer Sparkasse, dann fuhr er weiter aus Mülheim heraus nach Essen - Kettwig, wo er an einem Neubau hielt, an dem Bauarbeiter zu Gange waren. Der Detektiv erstelle Fotos von der ganzen Situation. Nach einer knappen Stunde fuhr R. wieder zurück nach Hause. Hier verblieb er den ganzen Vormittag, daher machte sich der Detektiv wieder von Mülheim aus auf den Weg nach Essen – Kettwig zu dem Neubau, den R. am Vormittag aufgesucht hatte. Hier gelang es dem Detektiven, einen der Bauarbeiter in ein Gespräch zu verwickeln und er erfuhr, dass der Herr R. mit einer Frau B. aus Essen hier einen Altbau saniert und dort ein Büro eröffnen will. Am 1.4. soll alles fertig sein. Herr R. sei Architekt und jeden Morgen hier auf der Baustelle anzutreffen.
Der Detektiv informierte Frau R. und es wurde beschlossen, noch 3 Wochen bis zur Fertigstellung zu warten und anschließend den Geschäftsgang zu prüfen. In der nächsten Woche sollte der Detektiv aber eine erneute Observation vornehmen um seine Aktivitäten zu dokumentieren.

24.11.2011 - Detektei Mönchengladbach : eheähnliches Verhältnis ermitteln

Die Privatdetektive der Detektei Astor Mönchengladbach werden häufig damit beauftragt, festzustellen, ob die geschiedene Ehefrau nicht bereits mit einem neuen Partner gemeinsam in einer verfestigten Lebensgemeinschaft wohnt. Mit den aus den Ermittlungen von den Mönchengladbacher Detektiven gewonnenen Erkenntnissen und anwaltlicher Hilfe hoffen die Mandanten aus Mönchengladbach Unterhaltskürzungen durchsetzen zu können.

Hierzu gehören die so genannten Unterhaltsgemeinschaften in denen die unterhaltsemfangende Ehefrau (oder-mann) durch die neue Partnerschaft wieder das volle Auskommen hat, aber auch die eheähnliche Gemeinschaft, bei der nach außen hin das Paar wie in einer Ehe auftritt. Der Begriff der verfestigten Lebensgemeinschaft bedeutet, dass der Ex-Partner in der neuen Beziehung wie ein Ehepaar zusammenlebt und wirtschaftet.

Aber auch Wochenendbeziehungen zum Beispiel aus beruflichen Gründen können unter den Begriff der verfestigten Lebensgemeinschaft oder eheähnliches Verhältnis fallen. Entscheidend ist, dass der geschiedene Ehepartner mit der neuen Lebensgemeinschaft eine neue Partnerschaft eingegangen ist.

07.11.2011 - Detektei Krefeld Arbeitsstellenermittlung

Ein Detektivbericht der Detektei Krefeld schildert eine Beobachtung der Privatdetektei in Krefeld in Sachen Arbeitsstellenermittlung. Seit fast 4 Jahren war Herr W. aus Krefeld von seiner 27 Jahre jüngeren Frau geschieden. Er hatte ihr das Jurastudium finanziert, das sie vor 2 Jahren eigentlich beendet haben sollte. Da er von Krefeld nach Frankreich verzogen war, sie aus den Augen verloren hatte, aber noch erheblichen Unterhalt an sie leistete, war er über die weitere berufliche Entwicklung seiner Ex –Frau in Krefeld nicht auf dem Laufenden und ging davon aus, dass sie möglicherweise bereits als Rechtsanwältin tätig war. Dies sollten die Detektive der Detektei Astor Krefeld für ihn feststellen.
Zunächst ermittelte die Detektei, dass Frau P. (sie hatte ihren Mädchennamen wieder angenommen) von Krefeld nach Moers verzogen war. Hier wurde die private Adresse festgestellt, an der sie zwar nicht gemeldet war, die unsere Mitarbeiter aber durch geschickte Befragungen von einer ehemaligen Nachbarin erfahren hatten.

Um 07.00 Uhr begannen unsere Detektive mit der Beobachtung an der neuen Adresse von Frau P. in Moers.

Um 08.55 Uhr kam Frau P. aus dem Haus, stieg in einen BMW Z3 und fuhr ab.

Die Fahrt ging zur Autobahn A 57 Richtung Düsseldorf, dann an der Ausfahrt Krefeld Zentrum über innerstädtische Straßen zum Amtsgericht, wo sie das Fahrzeug um 09.25 Uhr abstellte.

Die Detektive konnten feststellen, dass Frau P. laut Aushang am Gerichtssaal 302 offensichtlich einen Termin als Rechtsvertreterin einer Firma B. hatte, was ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin bestätigte:

Saal 302 um 09.45 Uhr
Firma Mustermann
Firma B./ Rechtsanwältin P
AZ 170203/10 Richter Deger

Anmerkung: die Namen haben wir natürlich verfremdet.

Vom Aushang erstellten die Detektive ein Foto.

Um 10.35 Uhr verließ sie das Gerichtsgebäude und fuhr nach Düsseldorf., wo sie um 11.15 Uhr in der Innenstadt parkte. Die Detektive folgten. Mit einem Aktenordner bewaffnet begab sie sich in eines der Düsseldorfer Nobel Hotels und setzte sich im Restaurant an einen Tisch, an dem bereits ein ca 55 jähriger Mann mit Brille, kurzen dunkeln Haaren und Anzug saß. Offenbar handelte es sich um einen Termin, sie unterhielten sich angeregt und tauschten Unterlagen aus.

Um 12.50 Uhr fuhren Sie gemeinsam zum Landgericht.

Um 13.35 Uhr kamen sie aus dem Gebäude und verabschiedeten sich voneinander. Frau P. ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr aus der Innenstadt heraus, weiter auf die Autobahn A52 Richtung Essen, dann die Abfahrt Ratingen ab und hier weiter bis zum Parkplatz eines Bürocenters in einem Gewerbegebiet. Sie betrat das Bürocenter, außen fand sich eine kleines Firmenschild mit der Aufschrift "Rechtsanwältin P." - Termine nach Vereinbarung.

Um 16.45 Uhr kam sie aus dem Bürocenter, ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr nach Hause. Die Detektive beendeten die Beobachtung für diesen Tag und informierten den Auftraggeber Herrn W. über die Ereignisse des Tages. Dieser bat die Detektei, in der kommenden Woche den Einsatz zu wiederholen um genügend Munition bei einer eventuellen gerichtlichen Auseinandersetzung zu haben. Der Detektivbericht und das umfangreiche Fotomaterial wurden dem sehr zufriedenen Klienten noch zugestellt.

25.10.2011 - Privatdetektive Lüdenscheid observieren

Frau D. aus Lüdenscheid hatte seit einigen Jahren den Verdacht, dass hinter den regelmäßigen Ausflügen ihres Mannes etwas anderes, steckte als er vorgab. Offenbar genoss er sein Rentnerleben in Lüdenscheid, jeden Donnerstag morgen verließ er gegen 08.00 Uhr das Haus und kehrte erst am späten Nachmittag zurück. Um Sicherheit über die Aktivitäten ihres Mannes zu erlangen beauftragte sie unsere Privatdetektei, einmal festzustellen, was er donnerstags denn so trieb.

Die Detektive begannen mit der Beobachtung um 07.30 Uhr in Lüdenscheid am Haus von Herrn L.

Um 08.03 Uhr verließ er das Haus und ging schnellen Fußes zur nahegelegenen Bushaltestelle. Hier hatte schon einer der Detektive gewartet und stieg mit Herrn D. in den Bus, der wenig später abfuhr. Der andere Detektiv folgte mit dem Einsatz-Kfz.

Um 08.29 Uhr stieg er am Bahnhof Lüdenscheid aus und ging in die Innenstadt. Dort setzte er sich in ein Cafe und bestellte sich ein Frühstück.

Um 08.47 Uhr betrat eine etwa 55 jährige Frau mit Pagenfrisur das Cafe, sie trug einen hellen Sommermantel. Offenbar hatte Herr D. bereits auf sie gewartet, er stand auf und winkte sie zu seinem Tisch. Es erfolgte eine kurze Umarmung, dann setzte sich die Frau zu ihm. Sie unterhielten sich angeregt, von Zeit zu Zeit strich Herr D. über die Hand der Frau.

Unsere Privatdetektive konnten die nachfolgenden Ereignisse vom äußeren Bereich des Cafes gut beobachten. Die Atmosphäre am Tisch der beiden wirkte sehr vertraut.

Um 09.52 Uhr verließen sie das Cafe und schlenderten gemächlich durch die Innenstadt. Gelegentlich fassten sie sich an die Hand.

Um 10.24 gingen sie zu einem Taxistand, der sich in der Nähe des Cafes befand. Dort nahmen sie eine Taxe - beide steigen hinten ein - und fuhren ab. Die Detektive hatten Glück, das Einsatzfahrzeug war in der Nähe des Cafes abgestellt gewesen, so dass sie folgen konnten.

Um 10.38 Uhr hielt das Taxi vor einem Mehrfamilienhaus. Sie betraten das Haus, die Frau schloß die Haustür mit eigenem Schlüssel auf.

Es wurde dann festgestellt, dass es sich um ein 7 Parteienhaus handelte, die Detektive notierten die Namen auf der Klingelleiste und riefen die Auftraggeberin Frau D. an. Die fiel aus allen Wolken, als sie einen der Namen als den einer guten Freundin identifizierte.

Am folgenden Donnerstag wurde der Einsatz von den Detektiven noch einmal wiederholt , um festzustellen, ob das Zusammentreffen zwischen Herrn D. und der Frau denn regelmäßigen Charakter hat. Dies bestätigte sich.

Frau D. wurde die Fotodokumentation der Detektei Lüdenscheid zur Verfügung gestellt, damit sie ihren Mann zur Rede stellen konnte.

13.10.2011 - Detektei Leverkusen – Detektive auf dem Weg ins Wellnesshotel

Ehewidriges Verhalten feststellen: natürlich zählt diese Aufgabenstellung im privaten Bereich zu den häufigsten detektivischen Bearbeitungsaufgaben der Detektei Detektive Astor Leverkusen. Häufig liegen die betrogenen Ehemänner oder Ehefrauen aus Leverkusen richtig, wie der nachfolgende Bericht zeigt:

Frau B. hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Mann eine Freundin hat. Offenbar hatte er ein neues Handy, zu dem er ihr keinen Zugang gewährte. In seinem Auto hatte sie ein längeres, blondes Haar gefunden, das nicht von der Hauskatze sein konnte. Am Wochenende wollte Frau B. eine Freundin in Süddeutschland besuchen. Dies war eine optimale Gelegenheit zu prüfen, ob sich ihr Verdacht bestätigen würde und sie beauftragte die Detektive der Detektei Leverkusen ihren Mann zu beobachten.

Um 07.00 Uhr begannen die Detektive mit der Beobachtung in Leverkusen nachdem sie die Abfahrtsmöglichkeiten genau erkundet hatten. Frau B. war offensichtlich schon gefahren, denn nur der Pkw von Herrn B. stand vor dem Haus.

Um 09.09 Uhr kam Herr B. aus dem Haus und fuhr mit seinem Fahrzeug ab, die Detektive folgten.

Um 09.41 Uhr erreichte er sein Büro in Leverkusen und hielt auf seinem Parkplatz an der Firma. Weitere Fahrzeuge standen nicht an der Firma. Er ging in das Firmengebäude und kehrte wenig später wieder zurück. Er hatte sich umgezogen, statt seines blauen Sakkos trug er jetzt einen hellgrauen Pullover, auch hatte er die Krawatte nicht mehr an.

Um 10.02 Uhr fuhr er ab, die Fahrt ging über Landstraßen Richtung Odenthal. Hier hielt er auf einem Park and Ride Parkplatz und wurde offensichtlich bereits erwartet. Aus einem grünen Kleinwagen mit stieg eine etwa 25 jährige Frau mit langen, schwarzen Haaren. Sie lief auf Herrn B. zu, dieser stieg aus und beide begrüßten sich mit einer innigen Umarmung. Natürlich fotografierten die Detektive diesen Vorgang.
Die Frau nahm eine Reisetasche aus ihrem Auto, die Herr B. in den Kofferraum seines Fahrzeuges stellte. Um 10.21 Uhr stiegen beide in das Auto von Herrn B. ein und sie fuhren gemeinsam zur Autobahn A1.

Über die A 1 ging es Richtung Hagen.

Um 11.05 Uhr hielten sie auf einem Autobahnparklatz in der hintersten Ecke. Sie stiegen nicht aus dem Fahrzeug. Was genau in dem Pkw geschah konnten die Detektive nicht sehen, zumal der Pkw von Herrn B. hinten verdunkelte Scheiben hat.

Um 11.21 Uhr fuhren sie weiter und wenig später von der A1 ab. Dort ging es über eine Landstraße weiter, bis sie um 12.15 Uhr in eine kleinere Sauerländer Ortschaft einfuhren. Hier mussten unsere Detektive etwas größeren Abstand halten, um nicht aufzufallen, aber wenig später stellten sie den Pkw von Herrn B. vor einem Landgasthof fest. Es handelte sich um einen Gasthof gehobener Qualität mit Golfplatz, Wellnessbereich und Hotelanlage.

Die Detektive aus Leverkusen sahen gerade noch, wie beide ins Hotel verschwanden.
Wenig später wurde dann die Frau, die Herrn B. begleitete auf einem der Balkone gesehen, Herr B. trat dazu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte sie an sich. Die Frau drehte den Kopf zu ihm und sie küssten sich innig. Hiervon wurde eine detaillierte Videoaufnahme erstellt. Danach verschwanden beide im Hotelzimmer und die Vorhänge wurde zugezogen.

Die Auftraggeberin Frau B. erhielt einen Lagebericht, zeigte sich hochzufrieden über die Erkenntnisse und so wurde der Einsatz beendet und die Detektive machten sich auf den Rückweg nach Leverkusen.

20.09.2011 - Detektive Kleve Ehebrechern auf der Spur

Partnerschaftsangelegenheiten klären: natürlich haben die Detektive der Detektei Astor für Kleve im privaten Bereich häufig hiermit zu tun. Oft liegen die betrogenen Ehemänner oder Ehefrauen aus Kleve oder Wesel oder anderen Städten am Niederrhein richtig, wie der nachfolgende Bericht zeigt:

Frau D. aus Kleve hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Mann eine Freundin hat. Er hatte sich eine neues Prepaid-Handy zugelegt, das er vor ihr versteckte. In seinem Auto hatte sie ein längeres, schwarzes Haar gefunden, das nicht von ihrem Labrador stammen konnte. Am Wochenende wollte Frau B. eine Freundin in Norddeutschland besuchen. Dies war eine gute Gelegenheit zu prüfen, ob sich ihr Verdacht bestätigen würde und sie beauftragte die Detektiveder Detektei Astor für Kleve ihren Mann für 2 Tage zu beobachten.

Um Samstag morgen um 08.00 Uhr begannen zwei unserer Detektive mit der Beobachtung in Kleve nachdem sie die Abfahrtsmöglichkeiten genau erkundet hatten. Frau D. war offensichtlich schon gefahren, denn nur der Pkw von Herrn D., ein schwarzer Mercedes stand vor dem Haus.

Um 09.12 Uhr kam Herr D. aus dem Haus und fuhr ab.

Um 09.35 Uhr erreichte er sein Büro in Wesel und hielt auf seinem Parkplatz an der Firma. Weitere Fahrzeuge standen nicht an der Firma. Er ging in das Firmengebäude und kehrte wenig später wieder zurück. Er hatte sich umgezogen, statt seines dunklen Jackets trug er jetzt einen hellgrauen Pullover, die Krawatte hatte er abgelegt.

Um 10.02 Uhr ging es weiter über Landstraßen nach Dinslaken. Hier hielt er auf einem Park and Ride Parkplatz und wurde offensichtlich bereits erwartet. Aus einem blauen Kleinwagen mit Duisburger Kennzeichen stieg eine etwa 25 jährige Frau mit langen, schwarzen Haaren. Sie lief auf den Pkw von Herrn D. zu, dieser stieg aus und beide begrüssten sich mit einer innigen Umarmung. Das wurde von den Detektiven natürlich genauestens fotografiert.

Die Frau nahm eine Reisetasche aus ihrem Auto, die Herr D. in den Kofferraum seines Fahrzeuges stellte. Um 10.32 Uhr stiegen beide in den Pkw von Herrn B. ein und sie fuhren gemeinsam zur Autobahn A 3.

Um 11.05 Uhr hielten sie auf einem Autobahnparklatz in der hintersten Ecke. Sie stiegen nicht aus dem Fahrzeug. Was genau in dem Pkw geschah konnte nicht beobachtet werden, zumal der Pkw von Herrn B. hinten verdunkelte Scheiben hat.

Um 11.21 Uhr fuhren sie weiter. Eine halbe Stunde später fuhren sie von der Autobahn ab bis sie um 12.25 Uhr in der Nähe von Venlo in den Niederlanden ankamen. Hier mussten unsere Detektive etwas größeren Abstand halten, um nicht aufzufallen, aber wenig später stellten sie den Pkw von Herrn B. vor einem Landgastho f mit Golfplatz, Wellnessbereich und Hotelanlage fest.

Die Detektive sahen gerade noch, wie beide ins Hotel verschwanden.

Wenig später wurde dann die Frau, die Herrn D. begleitete auf einem der Balkone gesehen, Herr D. trat dazu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte sie an sich. Die Frau drehte den Kopf zu ihm und sie küssten sich innig. (siehe Video) Danach verschwanden beide im Hotelzimmer und die Vorhänge wurde zugezogen.

Die Auftraggeberin Frau D. erhielt einen Lagebericht und erklärte, dass ihr das an Informationen reichen würde. Unsere Mitarbeiterin beendeten den Einsatz um 13.00 Uhr.

30.08.2011 - Detektive der Detektei Iserlohn im Einsatz

Der folgende Bericht ist ein – aus Datenschutzgründen natürlich verfremdet – Originalbericht der Detektive unseres Detekteibüros für Iserlohn.
Sachverhalt/Auftragsziel: es besteht seitens des Auftraggebers der begründetet Verdacht, dass der krankgeschriebene Mitarbeiter Herr X aus Iserlohn trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Nebentätigkeit nachgeht. Dies soll durch eine Observation seitens der Detektei Detective Astor für Iserlohn überprüft und dokumentiert werden.
Am Montag, den .....07.2009 begaben sich zwei unserer Detektive nach Iserlohn zur Wohnanschrift des X. und nahmen vor Ort zunächst eine Erkundung der Örtlichkeiten vor. Bei der Adresse handelt es sich um ein Einfamilienhaus in einer Sackgasse, die Detektive bezogen ihre Observationsposten und begannen mit der Beobachtung um 06.00 Uhr.
Um 07.22 Uhr fuhr Herr X (nachfolgend ZP genannt) mit seinem silbernen ........... mit dem Kennzeichen ..................... ab. Die Fahrt ging in den Iserlohner Ortsteil ............ zur ........................Str. X., Ankunft hier um 07.41 Uhr. Hier hielt ZP und lud Gartengeräte aus dem Kofferraum seines Kombis. Dann begab er sich zu einer offenen Garage, später wurde festgestellt, dass hier ein kleiner Bagger mit Kettenantrieb stand.
Um 07.58 Uhr wurde beobachtet, wie ZP begann an der Hecke offensichtlich Unkraut zu entfernen. ZP reinigte nach und nach die Umfriedung des Grundstückes mit einem Rechen, dabei bückte er sich des öfteren. Die Arbeiten von ZP wurden video- und fototechnisch dokumentiert.
Um 09.02 Uhr machte ZP eine Zigarettenpause.
Um 09.13 Uhr kam ein etwa 60 jähriger Mann aus dem Haus und unterhielt sich mit ZP.
Um 09.18 Uhr begann ZP die Beete zu reinigen. Auch hierbei ging er öfters auf die Knie und zog Unkraut aus dem Boden.
Um 10.15 Uhr verschwand ZP hinter das Haus, die Tätigkeiten dort konnten wegen der Bebauung nicht eingesehen werden.
Um 10.28 Uhr fuhr er aus der Garage mit dem bereits erwähnten Bagger über die Straße zu einem unbebauten Grundstück. Dieses Grundstück war durch einen Bauzaun gesichert, ZP stieg vom Bagger, öffnete mit Schlüssel das Tor, fuhr auf das Grundstück und führte Erdwegungsarbeiten durch. Es hatte den Anschein, als ob hier etwas neues angelegt werden sollte. Dabei hob er unter anderem eine Grube aus und ebnete das Grundstück.
Um 10.34 Uhr erhielt der Auftraggeber einen telefonischen Lagebericht.
Um 12.27 Uhr beendete ZP seine Arbeiten mit dem Bagger und fuhr die kleine Baumaschine zurück in die Garage. Dann reinigte er sein Schuhwerk, lud ein paar Geräte in sein Fahrzeug und klingelte an der Haustür. Er wurde eingelassen.

Um 12.50 Uhr fuhr ZP ab, die Fahrt ging auf direktem Weg zu seiner Privatanschrift in Iserlohn, Ankunft hier um 13.12 Uhr.
Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber wurde die Beobachtung für diesen Tag beendet. Foto- und Videomaterial gehen mit separater Post zu.

18.08.2011 - Detektive aus Hamm in der Düsseldorfer Altstadt

Dem Eigentümer einer größeren Stahlfirma aus Hamm war berichtet worden, dass sich sein Sacharbeiter G. am Montag mit einem Wettbewerber aus Düsseldorf treffen wollte. Die treue Sekretärin hatte zufällig Wortfetzen mitbekommen, als sie das Büro von G. betreten wollte. Den Namen und den genauen Treffort in Düsseldorf hatte sie jedoch nicht verstehen können. Als G. M den Montag noch einen Tag Urlaub einreichte beauftragte die Firma die Detektive der Detektei Astor für Hamm mit der Beobachtung des untreuen Mitarbeiters G.
Am Montagmorgen fuhr G. tatsächlich um 09.00 Uhr los, die Fahrt ging über die A2, A1 und A46 an Unna, Hagen und Wuppertal vorbei nach Düsseldorf und hier in das Parkhaus in der Düsseldorfer Altstadt. Die Observation war bis dahin gut gelaufen, obwohl G. recht zügig fuhr waren die Detektive über 100km dran geblieben, ohne dass G. etwas aufgefallen wäre. Als G. in das Parkhaus eingefahren war folgte einer der Detektive mit etwas Verspätung und stellte seinen Pkw im Parkhaus ab, der andere wartete draußen in seinem Fahrzeug. 5 Minuten später kam G. aus dem Parkhaus, beide Detektive folgten in der Hoffnung, dass das Einsatzfahrzeug, das draußen geblieben war, nicht abgeschleppt würde. (Ein Zettel „Bin sofort wieder da, Notfall“, den der Detektiv an der Windschutzscheibe befestigte, sollte die Ordnungshüter beschwichtigen). Schließlich betrat G. ein bekanntes spanisches Lokal in der Düsseldorfer Altstadt und die Detektive konnten beobachten, dass er sich zu einem etwa 50 jährigen Mann mit Krawatte an den Tisch setzte. Die beiden begrüßten sich, dann packte G. einen Schnellhefter aus und gemeinsam machten sich die beiden Männer an das Studium der Unterlagen. Zwischenzeitlich hatten die Detektive einen Kollegen aus dem Düsseldorfer Detekteibüro Astor gebeten, das zweite Einsatz-Kfz ins Parkhaus zu setzen. Die Detektive betraten wenig später das Lokal und schafften es gegen ein Trinkgeld einen Tisch in der Nähe der beiden Männer zu bekommen. Mit einer verdeckten Kamera wurden Fotos der Treffpartner gefertigt und es wurden Wortfetzen der Unterhaltung verstanden, wie „Angebot China“, „Verkaufspreise unter ……“, „jedes Jahr zum Dumping……“ etc
Nach ca 1 Stunde hatten die Detektive genug gehört und postierten sich außerhalb des Lokals um die Identität des Treffpartners zu erfahren. Der Düsseldorfer Mitarbeiter der Detektei Astor leistete hierbei Unterstützung. Als der unbekannte Treffpartner das Lokal mit G. verließ wurden noch gestochen scharfe Fotos von den beiden gefertigt, wie sie sich die Hände schüttelten. Dann ging der unbekannte Mann zum Parkhaus an der Heinrich Heine Allee. Geistesgegenwärtig war es den Detektiven gelungen, zumindest eines der Einsatz Kfz heranzuziehen. Es war im Parkhaus beobachtet worden, das der Mann in eine blaue S Klasse stieg, wenig später fuhr er aus dem Parkhaus heraus. Die Detektive folgten und konnten im Düsseldorfer Stadtteil Benrath beobachten, wie er auf den Parkplatz einer Stahlfirma fuhr und sich dann in die Firm begab. Die Internetseite der Firma wurde ausgewertet, ein Foto identifizierte den Mann als Verkaufsleiter des Konkurrenzunternehmens des Auftraggebers der Detektei. Mission erfüllt – G. würde seinem Chef einiges zu erklären haben.

05.08.2011 - Detektive aus Hagen beobachten beim fremdgehen

Anja S. aus Aachen und Kevin G. aus Hagen (Namen von unseren Verfassern geändert) führten seit 2 Jahren eine Fernbeziehung. In den letzten Wochen hatte G. aber die gegenseitigen Wochenendbesuche abgesagt und war nicht zu erreichen. Da Anja S. in dieser Hinsicht bereits schlechte Erfahrungen gemacht hatte beauftragte die kaufmännische Angestellte die Detektive der Detektei Detective Astor für Hagen ihren Freund einmal zu beobachten, um Gründe für sein Verhalten festzustellen.
Die Detektive begannen an einem Freitag um 14.00 Uhr mit der Beobachtung an der Arbeitsstelle des Kevin G. , konnten aber sein Auto auf dem großen Firmenparkplatz nicht auffinden. Daher fuhren Sie nach Hagen – Boele, dort wohnte G. noch bei seinen Eltern. Als sie in die Straße einbogen kam er den Detektiven gerade mit seinem Ford Kleinwagen entgegen. Der erste Detektiv ließ ihn vorbeifahren, der zweite fuhr in eine Seitenstraße, wendete und folgte ihm.
G. fuhr zu einem Supermarkt, hier wartete auf dem Parkplatz bereits eine schwarzhaarige Frau südländischen Aussehens. Sie legte eine Reisetasche in den Kofferraum, stieg zu ihm ein und gemeinsam fuhren sie Richtung Autobahn. Die Fahrt ging über die A1, A44, weiter über die A544 Richtung Arnsberg. Dann fuhren sie von der Autobahn ab und erreichten schließlich ein Wellness – Hotel. Hier stiegen sie aus und gingen mit ihren Gepäckstücken zur Rezeption des Hotels. Einer der Detektiv folgte und konnte deutlich vernehmen, dass sie ein gemeinsames Zimmer nahmen: Zimmer 12 in der 1. Etage.
Um 17.32 Uhr kamen beide aus dem Hotel heraus und gingen eng umschlungen spazieren, hiervon konnten die Detektive ein aussagekräftiges Video drehen.
Nun, das war es dann, die Auftraggeberin aus Aachen wusste jetzt, woran sie war, Ende der Ermittlung und Rückfahrt nach Hagen.

25.07.2011 - Privatdetektive aus Gelsenkirchen im Spielcasino

Die Detektive der Detektei Detective Astor für Gelsenkirchen hatten von Frau F. einen klar umrissenen Auftrag erhalten: Finden Sie heraus, wohin mein Mann jeden 3. Donnerstag im Monat um 22.00 Uhr hin verschwindet ! Hartnäckig verschwieg er ihr, wohin er sich an den besagten Tagen auf den Weg machte. So auch an jenem Abend, als er sich um 22.07 Uhr mit seinem Auto los fuhr und die Privatdetektive unserer Detektei ihm folgten. Herr und Frau F. wohnen etwas außerhalb von Gelsenkirchen, Herr F. fuhr auf den Emscher Schnellweg, zuvor hatte er rechts an einer Bushaltestelle angehalten und den nachfolgenden Verkehr gemustert. Doch unsere Detektive sind auch solche Situationen vorbereitet, sie folgten ihm mit 2 Fahrzeugen, das erste Fahrzeug fuhr an ihm vorbei, das zweite Detektiv-Einsatzfahrzeug, das Herr F. nicht sehen konnte, war über Funk benachrichtigt worden und wartete in großen Abstand. Nachdem Herr F. offensichtlich überzeugt davon war, dass ihm niemand folgte fuhr er von Gelsenkirchen weiter Richtung Dortmund, weiter über die B54 in südliche Richtung und schließlich nach Hohensynburg zum dortigen Spielcasino. Hier parkte er vor dem Casino, zog sich Schlips und Jackett an und betrat das Casino. Die Detektive folgten wenig später und stellten ihn dann an den Spielautomaten (Slot Machines) fest. Hier war er ganz vertieft in das Spiel an einem der Automaten. Einer der Privatdetektive rief Frau F. an, diese bat, noch zu warten, ob er vom Casino nicht noch woanders hinfahren würde.
Um 01.40 Uhr machte sich Herr F. auf den Rückweg nach Gelsenkirchen - er war die ganze Zeit im Casino gewesen - so dass die Detektive den Einsatz beenden konnten.

14.07.2011 - Detektive Düren observieren

Der Auftrag von der Firma X aus Düren an die Detektive der Detektei Astor für Düren und Euskirchen war klar: Finden Sie heraus, wer Kopien unserer Produkte auf Trödelmärkten verkauft und wo diese hergestellt bzw abgefüllt und gelagert werden. Es waren nämlich zwischen Düren und Euskirchen Ölflaschen aufgetaucht, die zwar mit dem Etikett des Auftraggebers versehen waren, aber minderwertiges, von Dritten hergestelltes Öl enthielten, das zudem noch in Plastikflaschen abgefüllt war.
Die Mitarbeiter der Detektei suchten an 2 Wochenende verschiedene Trödelmärkte im Kreis Düren und Euskirchen auf und wurden schließlich in Zülpich fündig: Hier verkauften 2 Männer Kartons des vermeintlichen Qualitätsöl zur Hälfte des Normalpreises. Die Detektive kauften 4 Flaschen, fotografierten dieVerkäufer und postierten sich anschließend an der Ausfahrt des Trödelmarktes.
Gegen 16.00 Uhr bauten beide Händler ihren Stand ab und brachten die nicht verkaufte Ware zu einem Transit Transporter. Dann fuhren sie ab, die Detektive folgten. Die Fahrt ging über die A1 nach Köln – Pesch, hier fuhr der Transporter vor ein Mehrfamilienhaus und hielt. Die Männer begannen die Ware auszuladen und brachten sie in eine Garage hinter das Haus. Der Transporter blieb auf der Straße stehen. Die Detektive benachrichtigten den Auftraggeber in Düren und die weitere Vorgehensweise wurde abgesprochen. Es wurde vereinbart, die beiden Männer erneut zu observieren um festzustellen, woher sie die Ware beschafften oder sie möglicherweise selbst herstellten. Hiervon werden wir in Kürze berichten.

05.07.2011 - Bonn Privatdetektive regeln Familienangelegenheit

Die beiden Privatdetektive der Detektei Detective Astor für Bonn waren gerade von ihrem Nachteinsatz in der Bonner Innenstadt zurück, da klingelte schon das Telefon der Detektei für Bonn: Frau H. hatte sich mit ihrem 16 jährigen Sohn Dirk gestritten und dieser war die Nacht über nicht nach Hause gekommen. Nach der Scheidung der Eltern schien er abzugleiten. Die Detektive suchten Frau H. in Bad Godesberg auf, nahmen ein Foto von Dirk entgegen und besprachen die weiteren Ermittlungen mit der Mutter, um sachdienliche Hinweise für die Suche zu erhalten. Dabei erfuhren die Privatdetektive, dass Dirk ein großer Fan der Gruppe Planet 5 ist. Einer der Detektive konnte sich daran erinnern, dass in einem Bonner Gemeindezentrum in Kürze ein Auftritt dieser Gruppe stattfinden sollte. Eine weitere Erkundigung ergab, dass dies sogar am heutigen Tag der Fall war.
So machten sich die Privatdetektive am Abend auf den Weg nach Bonn Endenich zum dortigen Gemeindezentrum. Hier wurden sie tatsächlich fündig: Dirk stand in einer Gruppe Jugendlicher und trank vor dem Saal offensichtlich Hochprozentiges. Dann ging er mit der Gruppe in den Saal. Die Detektive riefen Frau H. an und gaben ihr den aktuellen Aufenthaltsort ihres Sohnes an, rieten ihr aber zunächst davon ab, Dirk sofort zur Rede zu stellen.
Zwei Stunden später kam Dirk mit der Gruppe aus dem Saal und verabschiedete sich. Dann ging er alleine zum Bus und fuhr nach Bad Godesberg. Erleichtert stellen die Detektive fest, dass er in das Haus der Mutter ging. Offenbar kam es zu einer Aussprache, die Mutter ließ die Detektive nach einer Stunde wissen, dass sie ihre Arbeit beenden könnten. Die Detektive hatten nämlich sicherheitshalber noch gewartet, Dirk hätte ja durchaus noch einmal weg gehen können. So hatte die Sache doch noch ein gutes Ende genommen. Privatdetektive Bonn bei einer Familienangelegenheit.

20.06.2011 - Detektei Aachen verhindert Baustellen-Diebstahl

Die Detektive der Detektei Detective Astor für Aachen hatten schon die ganze Nacht an der Baustelle auf der Lauer gelegen. Der Auftraggeber der Aachener Detektei – ein Hochbauunternehmen aus dem Großraum Köln – war es langsam leid, Nacht für Nacht verschwanden Werkzeuge, Materialien und Gerätschaften. Bis in die frühen Morgenstunden hatte die Detektive noch nichts Verdächtiges auf der Aachener Großbaustelle in der Nähe der A44 beobachtet. Um 04.03 Uhr fuhr ein Klein Lkw an den Bauzaun, 3 Männer stiegen aus, setzten den Bauzaun zur Seite und machten sich an der Lagergarage zu schaffen. Dieser Vorgang wurde von einem der Detektive mit einer lichtempfindlichen Videokamera ausgiebig dokumentiert. Nun mussten die Diebe an der Verbringung ihrer Beute gehindert werden: Die Stelle an, an der sie geparkt hatten, befand sich in einer Sackgasse. Die Detektive hatten schon vorher eine direkte Verbindung zur Aachener Polizei hergestellt und benachrichtigten die Polizei umgehend. Dann stellten sie eines der Einsatzfahrzeuge quer in der Einfahrt der Sackgasse ab, so dass der Klein Lkw mit dem Diebesgut nicht fliehen konnte. Wenig später waren die Einsatzkräfte der Polizei da und nahmen die Diebe fest. Sie waren gerade damit beschäftigt gewesen, Werkzeugkästen und Stromleitungen in den Klein Lkw zu schaffen. Dass sie mit ihrem Fahrzeug gar nicht aus der Sackgasse herausgekommen wären, war ihnen noch nicht aufgefallen. Wie sich im übrigen herausstellte, handelte es sich bei einem von ihnen um einen ehemaligen Mitarbeiter der Firma.

30.05.2011 - Detektei Krefeld beobachtet Ehebruch

Herbert H. aus Krefeld hatte es schon lange vermutet: Jeden 2. Samstag, wenn er zum Angeln fuhr, konnte er seine Frau telefonisch nicht erreichen. Angeblich war sie immer mit einer Freundin in der Krefelder Innenstadt zum Einkaufen. Daher telefonierte er mit der Detektei Astor für Krefeld und beauftragte die Detektive, seine Frau in seiner Abwesenheit einmal zu beobachten.
Nachdem Herr H. sich bereits in aller Frühe mit seiner Angelausrüstung auf den Weg gemacht hatte begannen die Detektive der Detektei Astor Krefeld mit der Beobachtung an der Krefelder Privatadresse der Familie H. Um 09.25 Uhr fuhr Frau H. ab, die Fahrt ging aber nicht zum Einkaufen in die Krefelder Innenstadt sondern Richtung Willich. Die Detektive folgten und beobachteten, wie Frau H. mit Ihrem Ford Focus in einen Feldweg fuhr und dort wartete. Wenig später kam ein grüner Kombi an, ein etwa 35 jähriger, blonder Mann stieg aus und die Privatdetektive hatten von einem nahegelegenen Golfplatz aus Gelegenheit, die ersten Fotos zu schießen: Beide küssten sich ausgiebig und innig, offenbar hatten sie sich längere Zeit nicht mehr gesehen. Die Detektive notierten sofort das Krefelder Kennzeichen des Kombi, dann stieg Frau H. in den Kombi mit ein und gemeinsam fuhren sie zum einem Hotel einer Billig-Hotelkette. Gemeinsam verschwanden sie auf ihr Zimmer und kehrten 2 Stunden später engumschlungen zum Pkw des Mannes wieder zurück. Die Detektive hatten zwischenzeitlich Herrn H. angerufen, der bereits vor dem Hotel auf seine Frau wartete und diese zur Rede stellte. Der Liebhaber machte sich aus dem Staub und die Detektive übergaben Herrn H. das Fotomaterial.

19.05.2011 - Detektive folgen Blaumachern von Duisburg an die Nordsee

Der Personalchef der Duisburger Stahlfirma war verärgert: Die Mitarbeiterin Karin S. hatte zuvor um 2 Urlaubstage gebeten, die aber aus betriebsinternen Gründen nicht genehmigt werden konnten. Prompt hatte sich die Sekretärin krankgemeldet. Da dies schon öfters vorgekommen war beauftragte er die Detektive der Detektei Astor Duisburg damit, Frau S. einmal unter die Lupe zu nehmen.
Am Freitagmorgen begannen die Detektive früh um 06.00 Uhr mit der Beobachtung in Dinslaken. Der Pkw von Frau S., ein gelber VW Beetle mit Duisburger Kennzeichen stand vor dem Haus. Um 07.32 Uhr kam sie mit einem Picknickkorb in der einen und einer Sporttasche in der anderen Hand aus dem Haus, setzte sich in ihr Auto und fuhr ab. Es war ein schöner Sommertag, das Verdeck hatte sie heruntergelassen. Um 08.02 Uhr kam sie in Essen – Kettwig an, hielt vor einem Zweifamilienhaus, hupte und wenig später kam eine etwa gleichaltrige Frau aus dem Haus, die sich zu ihr ins Auto setzte. Dann ging die Fahrt über die A52, später auf die A3, A2 und A31 in Richtung Norden. Um 10.30 Uhr hielten die Frauen auf einem Rastplatz und machten erst mal eine Frühstückspause. Die Detektive fotografierten die beiden Damen, später sollte sich herausstellen, dass es sich bei der anderen Frau um eine Arbeitskollegin von Frau S. handelte, die sich ebenfalls krankgemeldet hatte.
Um 12.25 Uhr kamen die beiden Frauen schließlich im holländischen Nordsee-Ort Wierum an. Hier stellten sie den Pkw ab, packten ihre Sachen zusammen und gingen zunächst einen Kaffee trinken. Dann setzten sie sich an den Strand und genossen die milde Sommersonne während ihre Kolleginnen in Duisburg Überstunden machten, um das Pensum zu bewältigen. Anschließend spielten sie noch ausgiebig Strandtennis. Die Detektive dokumentierten noch bis 17.00 Uhr den Aufenthalt der Frauen am Strand und machten sich dann- nachdem sie den Auftraggeber benachrichtigt hatten – auf den Heimweg.

09.05.2011 - Ermittlungen

Die Durchführung von Ermittlungen (auch Ermittlungen mit wirtschaftlichem Hintergrund) ist die hohe Kunst der Detektivschule. Man unterscheidet hier zwischen offenen Ermittlungen, wie sie auch von behördlicher Seite durchgeführt werden und von verdeckten Ermittlungen, die unter einem Vorwand durchgeführt werden. Bei der Durchführung von Ermittlungen durch Behörden erfolgt die Informationsgewinnung meist kraft der rechtsstaatlichen Autorität. Detekteien arbeiten anders: der versierte Ermittler schafft als Grundlage für seine Ermittlungen eine sogenannte Legende bzw einen Vorwand. Dieser Vorwand kann von verschiedenen Faktoren abhängig sein: soziales Umfeld, in dem ermittelt wird, Alter und Charakter der zu befragenden Auskunftsperson etc. Auch wenn hier ermittlungstaktisch getäuscht und getrickst wird, zu keinem Zeitpunkt darf der Ermittler sich der Amtsanmaßung schuldig machen bzw den Eindruck erwecken, er wäre in behördlichem Auftrag unterwegs.

28.04.2011 - Detektei

Was sind die originären Aufgaben einer Detektei? Der Begriff „ Detektiv“ kommt aus der lateinischen Sprache und bedeutet so viel wie „aufdecken“. Ein Detektiv tätigt Ermittlungen und Beobachtungen um Beweise zu sammeln, die seinem Auftraggeber einen Informationsvorsprung verschaffen und sich vor Gericht als Beweismaterial verwerten lassen. In Deutschland haben Detektive keinen besonderen Status, anders als in z.B. in Österreich, wo der Detektiv eine Lizenz erwirbt. Ein deutscher Detektiv arbeitet mit den Rechten, die jedem Staatsbürger zustehen bzw der Privatdetektiv unterliegt den Pflichten, denen jeder Bürger unterliegt. Somit ist der Begriff „Detektiv“ keine geschützte Berufsbezeichnung. Nähere Informationen erhalten Sie bei Berufsverband Bund internationaler Detektive von 1960 e.V., der insbesondere in Fragen der Ausbildung zum Detektiven berät.
Der Detektiv wird für seinen Auftraggeber maßgeblich in zivilrechtlichen Belangen tätig, also in den Bereichen, in denen amtliche Organe normalerweise nicht agieren. Die Detektei schließt mit ihrem Auftraggeber einen Dienstvertrag.
Für private Auftraggeber werden Detektive insbesondere in Partnerschafts- und Unterhaltsangelegenheiten tätig. Im Firmenkundenbereich sind es häufig Mitarbeiterprobleme und Wettbewerbsangelegenheiten, die von einer Detektei bearbeitet werden. In diesem Fall spricht man auch von einer Wirtschaftsdetektei.

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