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01.04.2015 - Detektiv - Urteil

Detektei Düsseldorf informiert: Urteil Bundesarbeitsgericht
Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat mit Urteil vom 19.02.2015 bestätigt, dass die Beobachtung von Mitarbeitern durch Detektive zulässig ist. Es muss allerdings ein begründeter Verdacht vorliegen wegen einer unrechtmässigen Krankschreibung.
http://www.meinedetektei.de/detektei/duesseldorf


04.03.2015 - Gerichtsurteil Detektive

Arbeitgeber News

Urteil Bundesarbeitsgericht – 19.02.2015

Überwachung bei Arbeitsrechtsverstoß

Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat mit seinem Urteil vom 19. Februar 2015 u.a. bestätigt, dass Arbeitgeber sehr wohl Detektive zur Überprüfung von Arbeitsrechtsverstößen beauftragen können, z.B. wenn der begründete Verdacht wegen unrechtmäßiger Krankschreibung vorliegt.

Az.: 8 AZR 1007/13

Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten

Das Bundesarbeitsgericht bestätigt die grundsätzliche Erstattungsfähigkeit von Detektiv Kosten auch im Falle einer Verdachtskündigung. Das BAG hält an dem Grundsatz fest, dass Detektiv Kosten in Form von Schadenersatz erstattungsfähig sein können.

Az.: 8 AZR 1026/12

19.02.2015 - Arnsberg - Detektive im Schnee

Klarer Auftrag des betrogenen Ehemannes an die Privatdetektive der Detektei aus Arnsberg: Am Wochenende fährt meine Frau ins Sauerland - und das wird sie nicht alleine verbringen. Stellen Sie fest, mit wem.
Bereits am frühen Morgen postierte sich das Einsatzteam der Detektei Astor im Arnsberger Ortsteil Oeventrop um mit der Beobachtung zu beginnen. Schon um 06.30 Uhr fuhr Frau Z. mit Ihrem VW - Touareg (Einzelheiten vom Arnsberger Redaktionsteam geändert) ab. Die Fahrt ging auf die Autobahn A 46 Richtung Meschede, dann über die Bundesstraße bis nach Bestwig. Von hier fuhr sie auf eine kleine Landstraße bis zu einem Parkplatz hinter einer Siedlung mit mehren Ferienhäusern. Als die Detektive auf dem Parkplatz ankamen, war Frau Z. schon nicht mehr zu sehen. Doch der frisch gefallene Schnee hatte Spuren hinterlassen: von ihrem Auto aus war deutlich zu sehen, dass sie zu einem Ferienhäuschen gegangen war, aus dessen Schornstein schon Rauch kam. Hier hatte der Liebhaber sich offensichtlich einquartiert. Als es mittag wurde konnten die Arnsberger Detektive das Päarchen bei einem ausgedehnten Spaziergang beobachten. Fotos, Video - Auftrag erfüllt !

07.03.2014 - Detektei-Berichte und Detektivgeschichten werden demnächst wieder aktualisiert

Leider haben wir in den letzten Monaten die Berichterstattungen über unsere detektivische Arbeit bzw den Alltag eines Detektiven vernachlässigt. Auch wenn viel zu tun war und unsere Detektive einsatzmäßig voll ausgelastet waren so hätten wir uns schon mehr Zeit dafür nehmen sollen. Wir haben daher ein

18.07.2012 - Detektive Bocholt observieren Ehebrecherin

Die Detektei Bocholt wurde von Herrn B. aus Bocholt beauftragt seine Frau zu observieren, da diese am Wochenende angeblich eine Freundin in Aachen besuchen wollte, von der Herr B. noch nie ertwas gehört hatte. Außerdem hatte er bei seiner Frau ein zweites Handy entdeckt, das sie vor ihm versteckte.
Am Freitag fuhr Frau B. aus Bocholt ab, die Detektive hatten sich bereits am frühen Morgen an der Bocholter Adresse eingefunden. Das Auto von Frau B. war auf die Bocholter Firma Ihres Mannes zugelassen. Frau B. fuhr nachdem sie in Hamminkeln auf die A3 gefahren war nicht weiter Richtung Oberhausen/Aachen sondern in die entgegengesetzte Richtung in die Niederlande. Ab Arnheim ging es dann über Landstraßen und Feldwege in ein kleines Dörfchen, so dass die Detektive Bocholt ganz besonders aufpassen mussten um nicht aufzufallen. Zwar arbeiten einige Detekteien noch mit einem GPS Sender, den sie an das Fahrzeug der zu beobachtenden Zielperson anbringen, hier scheint die Rechtssprechung jedoch gegen die Arbeit mit technischen Hilfsmitteln zu sprechen. Es gibt schon die ersten Urteile, die hier zur Vorsicht raten. Die Privatdetektive aus Bocholt konnten sich auf ihr handwerkliches Geschick verlassen, wenig später fanden sie den Geländewagen von Frau B. vor einem bauernhofähnlichen Anwesen wieder.
Am Nachmittag wurde Frau B. dann gesehen, wie sie mit einem ca 50 jährigen Mann aus dem Anwesen herauskam und mit ihm spazieren ging. Die beiden gingen erst distanziert nebeneinander. Als sie aber aus dem Dörfchen heraus waren rückten sie näher aneinander, umarmten und küssten sich und gingen tiefer in den nahegelegenen Wald hinein. Jetzt war es den Bocholter Detektiven klar, dass hier etwas sehr interessantes für ihren Bocholter Auftraggeber geschah. Die Privatdetektive hatten alles auf Video gefilmt. Am nächsten Morgen dokumentierten sie noch, dass Frau B. dort übernachtet hatte und informierten den Auftraggeber.

27.04.2012 - Detektei Düsseldorf gibt Buchtip

Erlebnisse eines Personalchefs
Von Gerd-Arno Müller, Erstauflage, Shaker Media, Aachen 2011, 147 Seiten, Preis: 14,50 Euro
Sicher gehört es nicht zu den originären Aufgaben einer Detektei Buchtips zu geben. Folgendes Werk möchten wir Ihnen aber ans Herz legen, zumal bei Personalangelegenheiten häufig unsere Detektei Düsseldorf eingeschaltet wird.
Der Autor reflektiert als Jurist und ehemaliger langjähriger Personalchef seine eigene berufliche Lebensgeschichte in einer Reihe unterhaltsamer Kurzgeschichten. Er bietet einen Blick „hinter die Kulissen“ und schildert sowohl amüsante Begebenheiten mit Menschen als auch ungewöhnliche Fälle aus der Praxis des Personalwesens. Dabei beschreibt er – in teilweise humorvollen Schilderungen – Fehlverhalten, Tätigkeiten bei verschiedenen Stationen im Berufsleben, den Umgang mit Vorgesetzten, Kollegen und schwierigen sowie manchmal skurrilen Mitarbeitern.
Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt und beginnt mit heiteren Erlebnissen im Vertrieb, auf Dienstreisen, bei Einstellungsgesprächen, bei Gericht und sogar auf hoher See. Anschließend folgt die Beschreibung einiger weniger erfreulicher Vorgänge, die – aufgrund des Fehlverhaltens von Mitarbeitern – leider auch zur Praxis des Personalwesens gehören.
Fazit: Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und berichtet über Höhen und Tiefen der Tätigkeit als Personalleiter, aber auch von Überraschungen aus der tagtäglichen HR-Arbeit. Zwischen den Zeilen bekommt der Leser Ratschläge für sein eigenes Berufsleben und erhält ganz nebenbei Einblicke in arbeitsrechtliche Problemstellungen.

21.02.2012 - Detektei Remscheid

Die Detektive der Detektei Remscheid hatten von Herr G. aus Düsseldorf den Auftrag bekommen seine Frau in Remscheid zu observieren: Er mochte seiner Frau schon lange nicht mehr glauben, dass ihr Verhältnis zu ihrem Chef (Herrn Sch.) berufliche Grenzen hatte und wollte das durch die Detektei Remscheid überprüfen lassen. Für das kommende Wochenende war ein Seminar in Remscheid angesetzt, zu dem seine Frau ihren Chef begleiten sollte. Als Übernachtungsgrund hatte Frau G. angegeben, dass man am Abend noch in Remscheid mit Kunden zusammen essen würde, es würde spät werden, danach nach Haus zu fahren würde sich nicht mehr lohnen. Die Detektive der Detektei Astor Remscheid hatten den Auftrag festzustellen, ob die berufliche Beziehung über das normale Maß hinausgehen würde.
Der Tagung in Remscheid war bereits am Samstag um 16.00 Uhr beende, Frau G. hatte sich jedoch für das gesamt Wochenende abgemeldet. Die Detektive beobachteten Frau G. und Herrn Sch., wie sie mit weiteren Teilnehmern noch auf der Terrasse des Tagungshotels in Remscheid standen und sich unterhielten. Dann verabschiedeten sie sich, stiegen in die Mercedes Limousine von Herrn Sch. und fuhren ab.
Bis jetzt hatten sie noch distanziert gewirkt, wenig später fuhr Herr Sch. auf einen Parkplatz und stellte das Fahrzeug in der hintersten Ecke ab. Nach etwa 10 Minuten verließen sie das Fahrzeug, Frau G. trug ihr langes blondes Haar, das sie hochgesteckt hatte, jetzt offen. Dann begaben sie sich in das angrenzende Waldgebiet.
Auf dem Spaziergang war es dann mit der Distanziertheit vorbei, immer wieder, wenn sie sich unbeobachtet fühlten, wurde sich umarmt und geküsst. Dies wurde von unseren Detektiven aus Remscheid durch zahlreiche Fotos belegt.
Um 18.05 Uhr fuhren sie wieder ab, die Fahrt ging von Remscheid nach Köln und hier in ein Nobelhotel in der Nähe des Rheines. Die Detektive waren bis zum Hotel gefolgt.
Um 19.05 Uhr verließen sie das Hotel und fuhren zu einem griechischen Restaurant in der Köner Innenstadt. Hier hielten sie sich bis 21.15 Uhr auf und fuhren gemeinsam zurück ins Hotel. Einer der Detektive hatte vorher die Zimmernummer erkundigt, Herr Sch. hatte eine Suite gebucht. Der Detektiv hatte schon auf der Etage gewartet und konnte mit einer kleinen Taschenkamera ein Foto erstellen, wie beide eng umschlungen in die Suite gingen.
Es wurde noch eine Markierung im unteren Bereich der Zimmertür angebracht, die stündlich kontrolliert wurde. Bei einer letzten Kontrolle um 06.30 Uhr war diese nicht mehr an ihrem Platz, dies war um 05.35 Uhr noch anders gewesen. Somit war auch dokumentiert, dass sich Frau G. von 21.25 Uhr bis mindestens 05.35 Uhr in der Suite von Herrn Sch. aufgehalten hatte.
Die Detektei Remscheid meldete dem Auftraggeber das Ergebnis der Observation und beendete den erfolgreichen Einsatz.

20.12.2011 - Detektive Neuss observieren

Die Detektei Detective Astor hatte bereits des Öfteren Einsätze in Neuss durchgeführt, jetzt war es ein bekanntes Neusser Autohaus, das einen krankgeschriebenen Monteur durch die Detektei überprüfen lassen wollte. Dem Autohandel in Neuss war nämlich zugetragen worden, dass der Mitarbeiter während seiner Krankzeit arbeitet.
So bezogen die Detektive der Detektei Astor für Neuss morgens um 07.00 Uhr ihre Beobachtungsposition an der privaten Adresse des Mitarbeiters in einem Neusser Vorort. Es handelte sich hierbei um einen kleineren Bauernhof auf dem mehrere, zum Teil abgemeldete Fahrzeuge standen.
Der krankgeschriebene Mitarbeiter machte es den Detektiven einfach, um 08.40 Uhr wurde er auf dem Hof gesehen, wie er sich an einem der Auto zu schaffen machte, die Motorhaube hochklappte und offensichtlich eine Reparatur durchführte. Die Detektive filmten mit einer Videokamera mit einem entsprechenden Spezialobjektiv für größere Entfernungen.
Um 10.23 Uhr kam ein VW Polo mit Neusser Kennzeichen auf das Gelände gefahren, die Zielperson begrüßte den Ankömmling mit Handschlag. Dann fuhr er den VW Polo in eine Scheune, so dass die Geschehnisse dort drin nicht sichtbar waren.
Einer der Detektive machte sich ebenfalls auf den Weg, zufälligerweise stand an seinem Auto der Wechseln der Winterreifen an. Dies war eine erneut gute Gelegenheit zu dokumentieren, dass der Monteur in seiner Krankzeit arbeitet. Nach dem er die Sommerreifen zu Hause angeholt hatte fuhr der Detektiv auf den Hof und fragte den krankgeschriebenen Monteur, wann er die Reifen wechseln könne, er habe es eilig, da er in Urlaub fahren wolle. Dieser bat den Detektiven einen Moment zu warten, er könne dies umgehend erledigen, er müsste eben noch einem anderen Kunden helfen. Nach dem er mit dem vorhergehenden Kunden fertig war, wechselte der Monteur die Reifen am Auto des Detektiven und stellte sogar noch eine unterschriebene Quittung aus.
Für den heutigen Tag hatten die Detektive genug dokumentiert, mit dem Auftraggeber wurde noch ein zweiter Observationstag vereinbart um eine gewisse Dauerhaftigkeit der Arbeit während der Krankzeit zu bestätigen.

08.12.2011 - Detektiv Mülheim macht Firma des Ex-Mannes ausfindig

Frau R. aus Mülheim vermutete, dass Ihr Ex-Mann in Mülheim ein Architekturbüro betreibt. Der Auftrag an die Detektei Astor Mülheim lautete: Finden Sie heraus, ob dies tatsächlich so ist und auf welchen Namen dieses Büro möglicherweise läuft.
Herr R. war in Mülheim öfters umgezogen ohne sich umzumelden. Die Detektive der Detektei für Mülheim stellten aber über eine ehemalige „Bekannte“ von R. die neue Adresse in Mülheim fest. Hier wurde an einem Montagmorgen von einem der Detektive aus Mülheim mit einer Beobachtung begonnen. Die Detektei hatte ein älteres Foto von Frau R. bekommen, um 08.23 Uhr kam ein Mann aus dem Haus und ging zu einem BMW1er Cabrio, der dem Detektiven schon vorher aufgefallen war, weil die Mittelbuchstaben des Kennzeichens mit den Initialen von Herrn R. übereinstimmten. R. fuhr ab, der Detektiv folgte. Wenig später hielt er an einer Sparkasse, dann fuhr er weiter aus Mülheim heraus nach Essen - Kettwig, wo er an einem Neubau hielt, an dem Bauarbeiter zu Gange waren. Der Detektiv erstelle Fotos von der ganzen Situation. Nach einer knappen Stunde fuhr R. wieder zurück nach Hause. Hier verblieb er den ganzen Vormittag, daher machte sich der Detektiv wieder von Mülheim aus auf den Weg nach Essen – Kettwig zu dem Neubau, den R. am Vormittag aufgesucht hatte. Hier gelang es dem Detektiven, einen der Bauarbeiter in ein Gespräch zu verwickeln und er erfuhr, dass der Herr R. mit einer Frau B. aus Essen hier einen Altbau saniert und dort ein Büro eröffnen will. Am 1.4. soll alles fertig sein. Herr R. sei Architekt und jeden Morgen hier auf der Baustelle anzutreffen.
Der Detektiv informierte Frau R. und es wurde beschlossen, noch 3 Wochen bis zur Fertigstellung zu warten und anschließend den Geschäftsgang zu prüfen. In der nächsten Woche sollte der Detektiv aber eine erneute Observation vornehmen um seine Aktivitäten zu dokumentieren.

24.11.2011 - Detektei Mönchengladbach : eheähnliches Verhältnis ermitteln

Die Privatdetektive der Detektei Astor Mönchengladbach werden häufig damit beauftragt, festzustellen, ob die geschiedene Ehefrau nicht bereits mit einem neuen Partner gemeinsam in einer verfestigten Lebensgemeinschaft wohnt. Mit den aus den Ermittlungen von den Mönchengladbacher Detektiven gewonnenen Erkenntnissen und anwaltlicher Hilfe hoffen die Mandanten aus Mönchengladbach Unterhaltskürzungen durchsetzen zu können.

Hierzu gehören die so genannten Unterhaltsgemeinschaften in denen die unterhaltsemfangende Ehefrau (oder-mann) durch die neue Partnerschaft wieder das volle Auskommen hat, aber auch die eheähnliche Gemeinschaft, bei der nach außen hin das Paar wie in einer Ehe auftritt. Der Begriff der verfestigten Lebensgemeinschaft bedeutet, dass der Ex-Partner in der neuen Beziehung wie ein Ehepaar zusammenlebt und wirtschaftet.

Aber auch Wochenendbeziehungen zum Beispiel aus beruflichen Gründen können unter den Begriff der verfestigten Lebensgemeinschaft oder eheähnliches Verhältnis fallen. Entscheidend ist, dass der geschiedene Ehepartner mit der neuen Lebensgemeinschaft eine neue Partnerschaft eingegangen ist.

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