04.01.2012 - Detektive Detektei Arnsberg befreien Tochter aus Drückerkolonne
Detektive der Detektei Astor für Arnsberg hatten schon einige Fälle erfolgreich abgewickelt: Der vorliegende Fall der Detektei Arnsberg ist allerdings bewegend, führte er doch dazu, eine verlorene Tochter wieder der Familie zurück zu bringen. Auch wenn Tanja S. schon volljährig war – ihr plötzliches Verschwinden aus dem Elternhaus in Düsseldorf gab ihren Eltern Rätsel auf. Sie baten die Detektive der Detektei Astor um Hilfe. Eine Kleinanzeige, die sie in ihr Tagebuch geklebt hatte führte die Privatdetektei auf die Spur einer Drückerkolonne aus Arnsberg: „Für sofort sucht unsere Firma m/w Mitarbeiter zwischen 18 und 30 Jahren, auch Ungelernte, ledig und unabhängig. Verdienst bis zu 500,00 € pro Woche. Tel.: 0177 – usw“
Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Firma handelt, die Jugendliche in das Sauerland lockt, damit diese Strom- und Gasverträge verkaufen. Schnell hatten die Privatdetektive den Sitz der Firma ermittelt und machten sich auf den Weg ins Sauerland, wo die Firma etwa 50km von Arnsberg entfernt sitzen sollte. Tatsächlich, das Anwesen war – mitten im Wald - ein durch einen hohen Zaun und Videokameras gesichertes, altes, schlossähnliches Gebäude. Während der Beobachtung betraten 2 etwa 30 jährige Männer mit Kampfhunden das Grundstück.
Am folgenden Morgen beobachteten die Detektive, wie ein Transporter mit ungarischem Nummernschild auf das Grundstück fuhr, die hinteren Scheiben waren stark abgedunkelt. Dann fuhr der Bus nach 15 Minuten wieder ab, die Detektive folgten. Die Fahrt ging nach Arnsberg, dort hielt der Bus auf einem Parkplatz und eine Gruppe von 7 jungen Männern und Frauen stieg aus. Der Fahrer und der Beifahrer schnauzten sie noch an, dann verteilte sich die Gruppe.
Die Detektive konnten eine der Frauen als die verschwundene Tanja identifizieren. Sie folgten ihr vorsichtig, Tanja war mit einem jungen Mann unterwegs. Mit ihm ging sie von Haus zu Haus. Die Detektive benachrichtigten umgehend die Eltern, die sich auf den Weg machten.
In der Nähe des Anwesens hatten die Detektive mit einem Anwohner besprochen, dieser gab an, dass das Haus seit etwa 3 Jahren von der Firma genutzt wird. Die Firma verkauft Verträge für Mobilfunk-, Strom-, Gas – usw . Die jungen Menschen müssten verkaufen, ihnen würden die Handys weggenommen und sie könnten sich nicht frei bewegen. Es wurden schon mehrfach Einsätze der Polizei beobachtet, der Mann nahm an, dass diese Jugendliche „befreit“ hätte. Bei Problemen würden Schlägertrupps auftauchen, dann würde es schon mal laut werden. In der Nachbarschaft, so berichtete der Mann den Privatdetektiven, wohne ein junger Mann, der habe sich freigekauft.
Die Detektive schalteten die Polizei ein, als am Abend die Drückerkolonne zurückkehrte schlossen die zwischenzeitlich eingetroffenen Eltern ihre Tochter in die Arme und nahmen sie direkt wieder mit. Die Polizei kümmerte sich um alles Weitere und auch die Detektive machten sich wieder auf den Heimweg.
20.12.2011 - Detektive Neuss observieren
Die Detektei Detective Astor hatte bereits des Öfteren Einsätze in Neuss durchgeführt, jetzt war es ein bekanntes Neusser Autohaus, das einen krankgeschriebenen Monteur durch die Detektei überprüfen lassen wollte. Dem Autohandel in Neuss war nämlich zugetragen worden, dass der Mitarbeiter während seiner Krankzeit arbeitet.
So bezogen die Detektive der Detektei Astor für Neuss morgens um 07.00 Uhr ihre Beobachtungsposition an der privaten Adresse des Mitarbeiters in einem Neusser Vorort. Es handelte sich hierbei um einen kleineren Bauernhof auf dem mehrere, zum Teil abgemeldete Fahrzeuge standen.
Der krankgeschriebene Mitarbeiter machte es den Detektiven einfach, um 08.40 Uhr wurde er auf dem Hof gesehen, wie er sich an einem der Auto zu schaffen machte, die Motorhaube hochklappte und offensichtlich eine Reparatur durchführte. Die Detektive filmten mit einer Videokamera mit einem entsprechenden Spezialobjektiv für größere Entfernungen.
Um 10.23 Uhr kam ein VW Polo mit Neusser Kennzeichen auf das Gelände gefahren, die Zielperson begrüßte den Ankömmling mit Handschlag. Dann fuhr er den VW Polo in eine Scheune, so dass die Geschehnisse dort drin nicht sichtbar waren.
Einer der Detektive machte sich ebenfalls auf den Weg, zufälligerweise stand an seinem Auto der Wechseln der Winterreifen an. Dies war eine erneut gute Gelegenheit zu dokumentieren, dass der Monteur in seiner Krankzeit arbeitet. Nach dem er die Sommerreifen zu Hause angeholt hatte fuhr der Detektiv auf den Hof und fragte den krankgeschriebenen Monteur, wann er die Reifen wechseln könne, er habe es eilig, da er in Urlaub fahren wolle. Dieser bat den Detektiven einen Moment zu warten, er könne dies umgehend erledigen, er müsste eben noch einem anderen Kunden helfen. Nach dem er mit dem vorhergehenden Kunden fertig war, wechselte der Monteur die Reifen am Auto des Detektiven und stellte sogar noch eine unterschriebene Quittung aus.
Für den heutigen Tag hatten die Detektive genug dokumentiert, mit dem Auftraggeber wurde noch ein zweiter Observationstag vereinbart um eine gewisse Dauerhaftigkeit der Arbeit während der Krankzeit zu bestätigen.
08.12.2011 - Detektiv Mülheim macht Firma des Ex-Mannes ausfindig
Frau R. aus Mülheim vermutete, dass Ihr Ex-Mann in Mülheim ein Architekturbüro betreibt. Der Auftrag an die Detektei Astor Mülheim lautete: Finden Sie heraus, ob dies tatsächlich so ist und auf welchen Namen dieses Büro möglicherweise läuft.
Herr R. war in Mülheim öfters umgezogen ohne sich umzumelden. Die Detektive der Detektei für Mülheim stellten aber über eine ehemalige „Bekannte“ von R. die neue Adresse in Mülheim fest. Hier wurde an einem Montagmorgen von einem der Detektive aus Mülheim mit einer Beobachtung begonnen. Die Detektei hatte ein älteres Foto von Frau R. bekommen, um 08.23 Uhr kam ein Mann aus dem Haus und ging zu einem BMW1er Cabrio, der dem Detektiven schon vorher aufgefallen war, weil die Mittelbuchstaben des Kennzeichens mit den Initialen von Herrn R. übereinstimmten. R. fuhr ab, der Detektiv folgte. Wenig später hielt er an einer Sparkasse, dann fuhr er weiter aus Mülheim heraus nach Essen - Kettwig, wo er an einem Neubau hielt, an dem Bauarbeiter zu Gange waren. Der Detektiv erstelle Fotos von der ganzen Situation. Nach einer knappen Stunde fuhr R. wieder zurück nach Hause. Hier verblieb er den ganzen Vormittag, daher machte sich der Detektiv wieder von Mülheim aus auf den Weg nach Essen – Kettwig zu dem Neubau, den R. am Vormittag aufgesucht hatte. Hier gelang es dem Detektiven, einen der Bauarbeiter in ein Gespräch zu verwickeln und er erfuhr, dass der Herr R. mit einer Frau B. aus Essen hier einen Altbau saniert und dort ein Büro eröffnen will. Am 1.4. soll alles fertig sein. Herr R. sei Architekt und jeden Morgen hier auf der Baustelle anzutreffen.
Der Detektiv informierte Frau R. und es wurde beschlossen, noch 3 Wochen bis zur Fertigstellung zu warten und anschließend den Geschäftsgang zu prüfen. In der nächsten Woche sollte der Detektiv aber eine erneute Observation vornehmen um seine Aktivitäten zu dokumentieren.
24.11.2011 - Detektei Mönchengladbach : eheähnliches Verhältnis ermitteln
Die Privatdetektive der Detektei Astor Mönchengladbach werden häufig damit beauftragt, festzustellen, ob die geschiedene Ehefrau nicht bereits mit einem neuen Partner gemeinsam in einer verfestigten Lebensgemeinschaft wohnt. Mit den aus den Ermittlungen von den Mönchengladbacher Detektiven gewonnenen Erkenntnissen und anwaltlicher Hilfe hoffen die Mandanten aus Mönchengladbach Unterhaltskürzungen durchsetzen zu können.
Hierzu gehören die so genannten Unterhaltsgemeinschaften in denen die unterhaltsemfangende Ehefrau (oder-mann) durch die neue Partnerschaft wieder das volle Auskommen hat, aber auch die eheähnliche Gemeinschaft, bei der nach außen hin das Paar wie in einer Ehe auftritt. Der Begriff der verfestigten Lebensgemeinschaft bedeutet, dass der Ex-Partner in der neuen Beziehung wie ein Ehepaar zusammenlebt und wirtschaftet.
Aber auch Wochenendbeziehungen zum Beispiel aus beruflichen Gründen können unter den Begriff der verfestigten Lebensgemeinschaft oder eheähnliches Verhältnis fallen. Entscheidend ist, dass der geschiedene Ehepartner mit der neuen Lebensgemeinschaft eine neue Partnerschaft eingegangen ist.
07.11.2011 - Detektei Krefeld Arbeitsstellenermittlung
Ein Detektivbericht der Detektei Krefeld schildert eine Beobachtung in Krefeld in Sachen Arbeitsstellenermittlung. Seit fast 4 Jahren war Herr W. aus Krefeld von seiner 27 Jahre jüngeren Frau geschieden. Er hatte ihr das Jurastudium finanziert, das sie vor 2 Jahren eigentlich beendet haben sollte. Da er nach von Krefeld nach Frankreich verzogen war, sie aus den Augen verloren hatte, aber noch erheblichen Unterhalt an sie leistete, war er über die weitere berufliche Entwicklung seiner Ex –Frau nicht auf dem Laufenden und ging davon aus, dass sie möglicherweise bereits als Rechtsanwältin tätig war. Dies sollten die Detektive der Detektei Astor Krefeld für ihn feststellen.
Zunächst ermittelte die Detektei, dass Frau P. (sie hatte ihren Mädchennamen wieder angenommen) von Krefeld nach Moers verzogen war. Hier wurde die private Adresse festgestellt, an der sie zwar nicht gemeldet war, die unsere Mitarbeiter aber durch geschickte Befragungen von einer ehemaligen Nachbarin erfahren hatten.
Um 07.00 Uhr begannen unsere Detektive mit der Beobachtung an der neuen Adresse von Frau P. in Moers.
Um 08.55 Uhr kam Frau P. aus dem Haus, stieg in einen BMW Z3 und fuhr ab.
Die Fahrt ging zur Autobahn A 57 Richtung Düsseldorf, dann an der Ausfahrt Krefeld Zentrum über innerstädtische Straßen zum Amtsgericht, wo sie das Fahrzeug um 09.25 Uhr abstellte.
Die Detektive konnten feststellen, dass Frau P. laut Aushang am Gerichtssaal 302 offensichtlich einen Termin als Rechtsvertreterin einer Firma B. hatte, was ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin bestätigte:
Saal 302 um 09.45 Uhr
Firma Mustermann
Firma B./ Rechtsanwältin P
AZ 170203/10 Richter Deger
Anmerkung: die Namen haben wir natürlich verfremdet.
Vom Aushang erstellten die Detektive ein Foto.
Um 10.35 Uhr verließ sie das Gerichtsgebäude und fuhr nach Düsseldorf., wo sie um 11.15 Uhr in der Innenstadt parkte. Die Detektive folgten. Mit einem Aktenordner bewaffnet begab sie sich in eines der Düsseldorfer Nobel Hotels und setzte sich im Restaurant an einen Tisch, an dem bereits ein ca 55 jähriger Mann mit Brille, kurzen dunkeln Haaren und Anzug saß. Offenbar handelte es sich um einen Termin, sie unterhielten sich angeregt und tauschten Unterlagen aus.
Um 12.50 Uhr fuhren Sie gemeinsam zum Landgericht.
Um 13.35 Uhr kamen sie aus dem Gebäude und verabschiedeten sich voneinander. Frau P. ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr aus der Innenstadt heraus, weiter auf die Autobahn A52 Richtung Essen, dann die Abfahrt Ratingen ab und hier weiter bis zum Parkplatz eines Bürocenters in einem Gewerbegebiet. Sie betrat das Bürocenter, außen fand sich eine kleines Firmenschild mit der Aufschrift "Rechtsanwältin P." - Termine nach Vereinbarung.
Um 16.45 Uhr kam sie aus dem Bürocenter, ging zu ihrem Fahrzeug und fuhr nach Hause. Die Detektive beendeten die Beobachtung für diesen Tag und informierten den Auftraggeber Herrn W. über die Ereignisse des Tages. Dieser bat die Detektei, in der kommenden Woche den Einsatz zu wiederholen um genügend Munition bei einer eventuellen gerichtlichen Auseinandersetzung zu haben. Der Detektivbericht und das umfangreiche Fotomaterial wurden dem sehr zufriedenen Klienten noch zugestellt.
25.10.2011 - Privatdetektive Lüdenscheid observieren
Frau D. aus Lüdenscheid hatte seit einigen Jahren den Verdacht, dass hinter den regelmäßigen Ausflügen ihres Mannes etwas anderes, steckte als er vorgab. Offenbar genoss er sein Rentnerleben in Lüdenscheid, jeden Donnerstag morgen verließ er gegen 08.00 Uhr das Haus und kehrte erst am späten Nachmittag zurück. Um Sicherheit über die Aktivitäten ihres Mannes zu erlangen beauftragte sie unsere Privatdetektei, einmal festzustellen, was er donnerstags denn so trieb.
Die Detektive begannen mit der Beobachtung um 07.30 Uhr in Lüdenscheid am Haus von Herrn L.
Um 08.03 Uhr verließ er das Haus und ging schnellen Fußes zur nahegelegenen Bushaltestelle. Hier hatte schon einer der Detektive gewartet und stieg mit Herrn D. in den Bus, der wenig später abfuhr. Der andere Detektiv folgte mit dem Einsatz-Kfz.
Um 08.29 Uhr stieg er am Bahnhof Lüdenscheid aus und ging in die Innenstadt. Dort setzte er sich in ein Cafe und bestellte sich ein Frühstück.
Um 08.47 Uhr betrat eine etwa 55 jährige Frau mit Pagenfrisur das Cafe, sie trug einen hellen Sommermantel. Offenbar hatte Herr D. bereits auf sie gewartet, er stand auf und winkte sie zu seinem Tisch. Es erfolgte eine kurze Umarmung, dann setzte sich die Frau zu ihm. Sie unterhielten sich angeregt, von Zeit zu Zeit strich Herr D. über die Hand der Frau.
Unsere Privatdetektive konnten die nachfolgenden Ereignisse vom äußeren Bereich des Cafes gut beobachten. Die Atmosphäre am Tisch der beiden wirkte sehr vertraut.
Um 09.52 Uhr verließen sie das Cafe und schlenderten gemächlich durch die Innenstadt. Gelegentlich fassten sie sich an die Hand.
Um 10.24 gingen sie zu einem Taxistand, der sich in der Nähe des Cafes befand. Dort nahmen sie eine Taxe - beide steigen hinten ein - und fuhren ab. Die Detektive hatten Glück, das Einsatzfahrzeug war in der Nähe des Cafes abgestellt gewesen, so dass sie folgen konnten.
Um 10.38 Uhr hielt das Taxi vor einem Mehrfamilienhaus. Sie betraten das Haus, die Frau schloß die Haustür mit eigenem Schlüssel auf.
Es wurde dann festgestellt, dass es sich um ein 7 Parteienhaus handelte, die Detektive notierten die Namen auf der Klingelleiste und riefen die Auftraggeberin Frau D. an. Die fiel aus allen Wolken, als sie einen der Namen als den einer guten Freundin identifizierte.
Am folgenden Donnerstag wurde der Einsatz von den Detektiven noch einmal wiederholt , um festzustellen, ob das Zusammentreffen zwischen Herrn D. und der Frau denn regelmäßigen Charakter hat. Dies bestätigte sich.
Frau D. wurde die Fotodokumentation der Detektei Lüdenscheid zur Verfügung gestellt, damit sie ihren Mann zur Rede stellen konnte.
13.10.2011 - Detektei Leverkusen – Detektive auf dem Weg ins Wellnesshotel
Ehewidriges Verhalten feststellen: natürlich zählt diese Aufgabenstellung im privaten Bereich zu den häufigsten detektivischen Bearbeitungsaufgaben der Detektei Detektive Astor Leverkusen. Häufig liegen die betrogenen Ehemänner oder Ehefrauen aus Leverkusen richtig, wie der nachfolgende Bericht zeigt:
Frau B. hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Mann eine Freundin hat. Offenbar hatte er ein neues Handy, zu dem er ihr keinen Zugang gewährte. In seinem Auto hatte sie ein längeres, blondes Haar gefunden, das nicht von der Hauskatze sein konnte. Am Wochenende wollte Frau B. eine Freundin in Süddeutschland besuchen. Dies war eine optimale Gelegenheit zu prüfen, ob sich ihr Verdacht bestätigen würde und sie beauftragte die Detektive der Detektei Leverkusen ihren Mann zu beobachten.
Um 07.00 Uhr begannen die Detektive mit der Beobachtung in Leverkusen nachdem sie die Abfahrtsmöglichkeiten genau erkundet hatten. Frau B. war offensichtlich schon gefahren, denn nur der Pkw von Herrn B. stand vor dem Haus.
Um 09.09 Uhr kam Herr B. aus dem Haus und fuhr mit seinem Fahrzeug ab, die Detektive folgten.
Um 09.41 Uhr erreichte er sein Büro in Leverkusen und hielt auf seinem Parkplatz an der Firma. Weitere Fahrzeuge standen nicht an der Firma. Er ging in das Firmengebäude und kehrte wenig später wieder zurück. Er hatte sich umgezogen, statt seines blauen Sakkos trug er jetzt einen hellgrauen Pullover, auch hatte er die Krawatte nicht mehr an.
Um 10.02 Uhr fuhr er ab, die Fahrt ging über Landstraßen Richtung Odenthal. Hier hielt er auf einem Park and Ride Parkplatz und wurde offensichtlich bereits erwartet. Aus einem grünen Kleinwagen mit stieg eine etwa 25 jährige Frau mit langen, schwarzen Haaren. Sie lief auf Herrn B. zu, dieser stieg aus und beide begrüßten sich mit einer innigen Umarmung. Natürlich fotografierten die Detektive diesen Vorgang.
Die Frau nahm eine Reisetasche aus ihrem Auto, die Herr B. in den Kofferraum seines Fahrzeuges stellte. Um 10.21 Uhr stiegen beide in das Auto von Herrn B. ein und sie fuhren gemeinsam zur Autobahn A1.
Über die A 1 ging es Richtung Hagen.
Um 11.05 Uhr hielten sie auf einem Autobahnparklatz in der hintersten Ecke. Sie stiegen nicht aus dem Fahrzeug. Was genau in dem Pkw geschah konnten die Detektive nicht sehen, zumal der Pkw von Herrn B. hinten verdunkelte Scheiben hat.
Um 11.21 Uhr fuhren sie weiter und wenig später von der A1 ab. Dort ging es über eine Landstraße weiter, bis sie um 12.15 Uhr in eine kleinere Sauerländer Ortschaft einfuhren. Hier mussten unsere Detektive etwas größeren Abstand halten, um nicht aufzufallen, aber wenig später stellten sie den Pkw von Herrn B. vor einem Landgasthof fest. Es handelte sich um einen Gasthof gehobener Qualität mit Golfplatz, Wellnessbereich und Hotelanlage.
Die Detektive aus Leverkusen sahen gerade noch, wie beide ins Hotel verschwanden.
Wenig später wurde dann die Frau, die Herrn B. begleitete auf einem der Balkone gesehen, Herr B. trat dazu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte sie an sich. Die Frau drehte den Kopf zu ihm und sie küssten sich innig. Hiervon wurde eine detaillierte Videoaufnahme erstellt. Danach verschwanden beide im Hotelzimmer und die Vorhänge wurde zugezogen.
Die Auftraggeberin Frau B. erhielt einen Lagebericht, zeigte sich hochzufrieden über die Erkenntnisse und so wurde der Einsatz beendet und die Detektive machten sich auf den Rückweg nach Leverkusen.
20.09.2011 - Detektive Kleve Ehebrechern auf der Spur
Partnerschaftsangelegenheiten klären: natürlich haben die Detektive der Detektei Astor für Kleve im privaten Bereich häufig hiermit zu tun. Oft liegen die betrogenen Ehemänner oder Ehefrauen aus Kleve oder Wesel oder anderen Städten am Niederrhein richtig, wie der nachfolgende Bericht zeigt:
Frau D. aus Kleve hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Mann eine Freundin hat. Er hatte sich eine neues Prepaid-Handy zugelegt, das er vor ihr versteckte. In seinem Auto hatte sie ein längeres, schwarzes Haar gefunden, das nicht von ihrem Labrador stammen konnte. Am Wochenende wollte Frau B. eine Freundin in Norddeutschland besuchen. Dies war eine gute Gelegenheit zu prüfen, ob sich ihr Verdacht bestätigen würde und sie beauftragte die Detektiveder Detektei Astor für Kleve ihren Mann für 2 Tage zu beobachten.
Um Samstag morgen um 08.00 Uhr begannen zwei unserer Detektive mit der Beobachtung in Kleve nachdem sie die Abfahrtsmöglichkeiten genau erkundet hatten. Frau D. war offensichtlich schon gefahren, denn nur der Pkw von Herrn D., ein schwarzer Mercedes stand vor dem Haus.
Um 09.12 Uhr kam Herr D. aus dem Haus und fuhr ab.
Um 09.35 Uhr erreichte er sein Büro in Wesel und hielt auf seinem Parkplatz an der Firma. Weitere Fahrzeuge standen nicht an der Firma. Er ging in das Firmengebäude und kehrte wenig später wieder zurück. Er hatte sich umgezogen, statt seines dunklen Jackets trug er jetzt einen hellgrauen Pullover, die Krawatte hatte er abgelegt.
Um 10.02 Uhr ging es weiter über Landstraßen nach Dinslaken. Hier hielt er auf einem Park and Ride Parkplatz und wurde offensichtlich bereits erwartet. Aus einem blauen Kleinwagen mit Duisburger Kennzeichen stieg eine etwa 25 jährige Frau mit langen, schwarzen Haaren. Sie lief auf den Pkw von Herrn D. zu, dieser stieg aus und beide begrüssten sich mit einer innigen Umarmung. Das wurde von den Detektiven natürlich genauestens fotografiert.
Die Frau nahm eine Reisetasche aus ihrem Auto, die Herr D. in den Kofferraum seines Fahrzeuges stellte. Um 10.32 Uhr stiegen beide in den Pkw von Herrn B. ein und sie fuhren gemeinsam zur Autobahn A 3.
Um 11.05 Uhr hielten sie auf einem Autobahnparklatz in der hintersten Ecke. Sie stiegen nicht aus dem Fahrzeug. Was genau in dem Pkw geschah konnte nicht beobachtet werden, zumal der Pkw von Herrn B. hinten verdunkelte Scheiben hat.
Um 11.21 Uhr fuhren sie weiter. Eine halbe Stunde später fuhren sie von der Autobahn ab bis sie um 12.25 Uhr in der Nähe von Venlo in den Niederlanden ankamen. Hier mussten unsere Detektive etwas größeren Abstand halten, um nicht aufzufallen, aber wenig später stellten sie den Pkw von Herrn B. vor einem Landgastho f mit Golfplatz, Wellnessbereich und Hotelanlage fest.
Die Detektive sahen gerade noch, wie beide ins Hotel verschwanden.
Wenig später wurde dann die Frau, die Herrn D. begleitete auf einem der Balkone gesehen, Herr D. trat dazu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte sie an sich. Die Frau drehte den Kopf zu ihm und sie küssten sich innig. (siehe Video) Danach verschwanden beide im Hotelzimmer und die Vorhänge wurde zugezogen.
Die Auftraggeberin Frau D. erhielt einen Lagebericht und erklärte, dass ihr das an Informationen reichen würde. Unsere Mitarbeiterin beendeten den Einsatz um 13.00 Uhr.
30.08.2011 - Detektive der Detektei Iserlohn im Einsatz
Der folgende Bericht ist ein – aus Datenschutzgründen natürlich verfremdet – Originalbericht der Detektive unseres Detekteibüros für Iserlohn.
Sachverhalt/Auftragsziel: es besteht seitens des Auftraggebers der begründetet Verdacht, dass der krankgeschriebene Mitarbeiter Herr X aus Iserlohn trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung einer Nebentätigkeit nachgeht. Dies soll durch eine Observation seitens der Detektei Detective Astor für Iserlohn überprüft und dokumentiert werden.
Am Montag, den .....07.2009 begaben sich zwei unserer Detektive nach Iserlohn zur Wohnanschrift des X. und nahmen vor Ort zunächst eine Erkundung der Örtlichkeiten vor. Bei der Adresse handelt es sich um ein Einfamilienhaus in einer Sackgasse, die Detektive bezogen ihre Observationsposten und begannen mit der Beobachtung um 06.00 Uhr.
Um 07.22 Uhr fuhr Herr X (nachfolgend ZP genannt) mit seinem silbernen ........... mit dem Kennzeichen ..................... ab. Die Fahrt ging in den Iserlohner Ortsteil ............ zur ........................Str. X., Ankunft hier um 07.41 Uhr. Hier hielt ZP und lud Gartengeräte aus dem Kofferraum seines Kombis. Dann begab er sich zu einer offenen Garage, später wurde festgestellt, dass hier ein kleiner Bagger mit Kettenantrieb stand.
Um 07.58 Uhr wurde beobachtet, wie ZP begann an der Hecke offensichtlich Unkraut zu entfernen. ZP reinigte nach und nach die Umfriedung des Grundstückes mit einem Rechen, dabei bückte er sich des öfteren. Die Arbeiten von ZP wurden video- und fototechnisch dokumentiert.
Um 09.02 Uhr machte ZP eine Zigarettenpause.
Um 09.13 Uhr kam ein etwa 60 jähriger Mann aus dem Haus und unterhielt sich mit ZP.
Um 09.18 Uhr begann ZP die Beete zu reinigen. Auch hierbei ging er öfters auf die Knie und zog Unkraut aus dem Boden.
Um 10.15 Uhr verschwand ZP hinter das Haus, die Tätigkeiten dort konnten wegen der Bebauung nicht eingesehen werden.
Um 10.28 Uhr fuhr er aus der Garage mit dem bereits erwähnten Bagger über die Straße zu einem unbebauten Grundstück. Dieses Grundstück war durch einen Bauzaun gesichert, ZP stieg vom Bagger, öffnete mit Schlüssel das Tor, fuhr auf das Grundstück und führte Erdwegungsarbeiten durch. Es hatte den Anschein, als ob hier etwas neues angelegt werden sollte. Dabei hob er unter anderem eine Grube aus und ebnete das Grundstück.
Um 10.34 Uhr erhielt der Auftraggeber einen telefonischen Lagebericht.
Um 12.27 Uhr beendete ZP seine Arbeiten mit dem Bagger und fuhr die kleine Baumaschine zurück in die Garage. Dann reinigte er sein Schuhwerk, lud ein paar Geräte in sein Fahrzeug und klingelte an der Haustür. Er wurde eingelassen.
Um 12.50 Uhr fuhr ZP ab, die Fahrt ging auf direktem Weg zu seiner Privatanschrift in Iserlohn, Ankunft hier um 13.12 Uhr.
Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber wurde die Beobachtung für diesen Tag beendet. Foto- und Videomaterial gehen mit separater Post zu.
18.08.2011 - Detektive aus Hamm in der Düsseldorfer Altstadt
Dem Eigentümer einer größeren Stahlfirma aus Hamm war berichtet worden, dass sich sein Sacharbeiter G. am Montag mit einem Wettbewerber aus Düsseldorf treffen wollte. Die treue Sekretärin hatte zufällig Wortfetzen mitbekommen, als sie das Büro von G. betreten wollte. Den Namen und den genauen Treffort in Düsseldorf hatte sie jedoch nicht verstehen können. Als G. M den Montag noch einen Tag Urlaub einreichte beauftragte die Firma die Detektive der Detektei Astor für Hamm mit der Beobachtung des untreuen Mitarbeiters G.
Am Montagmorgen fuhr G. tatsächlich um 09.00 Uhr los, die Fahrt ging über die A2, A1 und A46 an Unna, Hagen und Wuppertal vorbei nach Düsseldorf und hier in das Parkhaus in der Düsseldorfer Altstadt. Die Observation war bis dahin gut gelaufen, obwohl G. recht zügig fuhr waren die Detektive über 100km dran geblieben, ohne dass G. etwas aufgefallen wäre. Als G. in das Parkhaus eingefahren war folgte einer der Detektive mit etwas Verspätung und stellte seinen Pkw im Parkhaus ab, der andere wartete draußen in seinem Fahrzeug. 5 Minuten später kam G. aus dem Parkhaus, beide Detektive folgten in der Hoffnung, dass das Einsatzfahrzeug, das draußen geblieben war, nicht abgeschleppt würde. (Ein Zettel „Bin sofort wieder da, Notfall“, den der Detektiv an der Windschutzscheibe befestigte, sollte die Ordnungshüter beschwichtigen). Schließlich betrat G. ein bekanntes spanisches Lokal in der Düsseldorfer Altstadt und die Detektive konnten beobachten, dass er sich zu einem etwa 50 jährigen Mann mit Krawatte an den Tisch setzte. Die beiden begrüßten sich, dann packte G. einen Schnellhefter aus und gemeinsam machten sich die beiden Männer an das Studium der Unterlagen. Zwischenzeitlich hatten die Detektive einen Kollegen aus dem Düsseldorfer Detekteibüro Astor gebeten, das zweite Einsatz-Kfz ins Parkhaus zu setzen. Die Detektive betraten wenig später das Lokal und schafften es gegen ein Trinkgeld einen Tisch in der Nähe der beiden Männer zu bekommen. Mit einer verdeckten Kamera wurden Fotos der Treffpartner gefertigt und es wurden Wortfetzen der Unterhaltung verstanden, wie „Angebot China“, „Verkaufspreise unter ……“, „jedes Jahr zum Dumping……“ etc
Nach ca 1 Stunde hatten die Detektive genug gehört und postierten sich außerhalb des Lokals um die Identität des Treffpartners zu erfahren. Der Düsseldorfer Mitarbeiter der Detektei Astor leistete hierbei Unterstützung. Als der unbekannte Treffpartner das Lokal mit G. verließ wurden noch gestochen scharfe Fotos von den beiden gefertigt, wie sie sich die Hände schüttelten. Dann ging der unbekannte Mann zum Parkhaus an der Heinrich Heine Allee. Geistesgegenwärtig war es den Detektiven gelungen, zumindest eines der Einsatz Kfz heranzuziehen. Es war im Parkhaus beobachtet worden, das der Mann in eine blaue S Klasse stieg, wenig später fuhr er aus dem Parkhaus heraus. Die Detektive folgten und konnten im Düsseldorfer Stadtteil Benrath beobachten, wie er auf den Parkplatz einer Stahlfirma fuhr und sich dann in die Firm begab. Die Internetseite der Firma wurde ausgewertet, ein Foto identifizierte den Mann als Verkaufsleiter des Konkurrenzunternehmens des Auftraggebers der Detektei. Mission erfüllt – G. würde seinem Chef einiges zu erklären haben.